VIELSEITIG
KOLLEGIAL
VERLÄSSLICH
Die Musik- und Kunstschule ist Teil des Fachbereichs Kultur und bietet jährlich für ca. 7600 Menschen in Osnabrück kontinuierliche kulturelle Bildungsangebote im eigenen Haus und an ca. 66 dezentralen Unterrichtsstätten. Darüber hinaus finden zahlreiche Veranstaltungen in eigener Regie und in Kooperation mit anderen Bildungseinrichtungen und Kulturbetrieben der Stadt statt.
Stellenumfang: Es handelt sich um eine Teilzeitbeschäftigung mit einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von insgesamt 21,67 Unterrichtsstunden à 45 Minuten (sowie entsprechende Zusammenhangstätigkeiten und zuzüglich 10% Ferienüberhang/Ustd.).
Hierbei sind 11,67 Unterrichtseinheiten unbefristet. Die weiteren 10 Unterrichtseinheiten sind im Rahmen einer Vertretung befristet, voraussichtlich für ein Jahr. Die Stelle ist grundsätzlich teilbar.
Einstellungszeitpunkt: zum 13. August 2026
Stellenwert: EG 9b TVöD
Bewerbungsfrist: 14. Juni 2026
Sie verfügen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Elementaren Musikpädagogik (EMP) oder befinden sich in einem fortgeschrittenen Stadium eines EMP-Studiums mit bereits absolvierten Lehrproben und entsprechenden Berufserfahrungen.
Des Weiteren erwarten wir:
Wünschenswert sind außerdem Erfahrungen im Unterrichten von Großgruppen, im Bereich Gesang mit Kindern sowie im Bereich Inklusion.
Bei einer Einstellung von Dienstkräften nach § 20 Abs. 8 Nr. 3 Infektionsschutzgesetz (IfSG) verlangt die Stadt Osnabrück den Nachweis über einen ausreichenden Impfschutz bzw. eine Immunität gegen Masern.
Eine Übersicht zu den Benefits der Stadt Osnabrück finden Sie .
Auskünfte zum Aufgabenbereich erteilt Ihnen gerne Frau Bormann, bor-mann@osnabrueck.de.
Für Fragen zum Bewerbungsverfahren steht Ihnen Herr Lutzer, Fachbereich Personal und Organisation, Tel.: 0541/323-3055 zur Verfügung.
Wir fördern die Gleichstellung aller Mitarbeitenden. Deshalb begrüßen wir Bewerbungen von allen Menschen unabhängig ethnischer Herkunft, Geschlecht, Alter, Religion oder Weltanschauung, Behinderung und sexueller Identität.
Karina Kosbab und Timo Kruckemeyer