Sachbearbeitung (m/w/d) für das Ordnungswesen
- Umfang Vollzeit
- Befristung -
- Vergütung EG 6 TVöD-VKA
- Beginn 01.07.2026
Das Amt Eidertal im Kreis Rendsburg-Eckernförde, angrenzend an die Landeshauptstadt Kiel, sucht zum 01.07.2026 Unterstützung für den Fachdienst Ordnungswesen am Standort Molfsee. Es handelt sich um eine unbefristete Vollzeitstelle (Teilzeit möglich) mit einer Vergütung nach EG 6 TVöD-VKA bei Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen.
Ihre Aufgaben:
- Sachbearbeitung im Rahmen der Asyl- und Obdachlosenangelegenheiten
- Bearbeitung von ordnungsrechtlichen Angelegenheiten, insbesondere Sondernutzungen, Gewerbeangelegenheiten inkl. Bewachergewerbe und Angelegenheiten nach dem Infektionsschutzgesetz
- Mitarbeit im Bereich des Einwohnermeldeamtes einschließlich der Information
Das bringen Sie mit:
- eine abgeschlossene Ausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellten (m/w/d) oder zum/zur Kaufmann/Kauffrau (m/w/d) für Büromanagement oder zum/zur Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten (m/w/d)
- einen sicheren Umgang mit den gängigen EDV-Anwendungen (insbesondere MS Office)
- eine selbständige Arbeitsweise, Flexibilität, Belastbarkeit und Teamfähigkeit
- den Führerschein der Klasse B
Das erwartet Sie:
- ein vielseitiger und unbefristeter Arbeitsplatz in einer modernen Verwaltung
- flexible Arbeitszeitgestaltung sowie der Möglichkeit des Arbeitens im Homeoffice
- vielfältige und verantwortungsvolle Aufgaben sowie regelmäßige Fort- und Weiterbildungen
- Arbeiten in einem motivierten und teamorientierten Umfeld
- betriebliche Altersvorsorge (VBL)
- die Möglichkeit zur Entgeltumwandlung für Fahrradleasing, einen Zuschuss zum ÖPNV-Ticket oder Firmenfitness (Hansefit)
Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Online-Bewerbung bis zum 10. Juni 2026!
Für Rückfragen steht Ihnen die zuständige Fachbereichsleitung Frau Baller (04347 7201-598) sowie bei Fragen zum Bewerbungsprozess Frau Pineiro aus der Personalverwaltung (04347 7201-191) telefonisch zur Verfügung.
Wir streben in allen Beschäftigtengruppen eine chancengleiche Beteiligung von Frauen an. Daher werden Frauen im Falle einer Unterrepräsentation bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte haben bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten Vorrang.