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Gemeindeverwaltung Allmendingen

Allmendingen ist eine Gemeinde des Alb-Donau-Kreises in Baden-Württemberg und liegt etwa 25 Kilometer westlich von Ulm und 4 Kilometer nördlich der Kreisstadt Ehingen (Donau). Die Gemeinde ist mit ihren ca. 4.800 Einwohnern ein attraktives Wohnumfeld für alle Generationen. Sie vereint ländliches Wohnen mit einer guten Infrastruktur und einem familienfreundlichen Betreuungs- und Bildungsangebot. Unsere drei Kindergärten mit Kinderhaus bieten außer der Kernzeitbetreuung auch Ganztagesbetreuung für Kinder von 1 bis 6 Jahren an. Zwei Grundschulen mit der Möglichkeit der Anmeldung zur verlässlichen Grundschule schließen das umfassende Betreuungsangebot ab. Die Gemeinschaftsschule, Musikschule und Volkshochschule am Ort bieten Förderung und Bildung für Ihren Nachwuchs.

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Gemeindeverwaltung Bempflingen

Bempflingen ist eine Gemeinde im Landkreis Esslingen im Ermstal in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Region Stuttgart (bis 1992 Region Mittlerer Neckar) und zur europäischen Metropolregion Stuttgart.

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Gemeindeverwaltung Bobenheim-Roxheim

Bobenheim-Roxheim ist eine verbandsfreie Gemeinde mit mehr als 10.000 Einwohnern im Rhein-Pfalz-Kreis in Rheinland-Pfalz. Die Gemeinde ist gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.

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Gemeindeverwaltung Brensbach

In Brensbach wird soziales Leben, Bildung und Kultur großgeschrieben. Zwei Grundschulen, drei gemeindliche Kindergärten sowie ein privat geführter Waldkindergarten und Kindertagespflegestellen, eine kirchliche und eine Gemeindebücherei sowie rund 60 Vereine bieten gerade für Familien beste Voraussetzungen für eine zukunftssichere Entwicklung. Die Großgemeinde Brensbach punktet zudem mit bezahlbarem Wohnraum, einer guten Nahversorgung sowie einer sehr guten Verkehrsanbindung nach Darmstadt und ins Rhein-Main-Gebiet.

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Gemeindeverwaltung Budenheim

Budenheim ist eine verbandsfreie Gemeinde im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz. Zum 31. Dezember 2020 lebten hier rund 8600 Menschen. Budenheim ist gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen. Die Gemeinde Budenheim ist die einzige verbandsfreie Gemeinde im Landkreis Mainz-Bingen, die keinen Stadtstatus hat. Sie liegt in Rheinhessen neun Kilometer westlich des Stadtzentrums der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz, begrenzt vom nördlich vorbeifließenden Rhein und dem Lennebergwald, der den Wohnort Budenheim von Süden bis Westen markiert. Östlich der Gemeinde liegen die Mainzer Stadtteile Mombach und Gonsenheim, südlich Mainz-Finthen, westlich von Budenheim liegt der Ingelheimer Stadtteil Heidesheim am Rhein. Auf der gegenüberliegenden Rheinseite liegt das zum hessischen Rheingau-Taunus-Kreis gehörende Walluf.

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Gemeindeverwaltung Elztal

Die Gemeinde Elztal entstand im Zuge der Gemeindereform durch den Zusammenschluß der Orte Auerbach, Dallau, Muckental, Neckarburken und Rittersbach. Derzeit leben ca. 6.000 Einwohner in der Gemeinde. Elztal liegt vor den Toren der Großen Kreisstadt Mosbach und verfügt über ein pulsierendes Vereinsleben mit umfassenden sportlichen Angeboten sowie eine sehr attraktive Landschaft. Die Sehenswürdigkeiten sind vielfältig; eine Besonderheit stellt das renovierte Wasserschloss in Dallau aus dem 14. Jahrhundert dar. Der Sitz der Verwaltung liegt zentral im Rathaus im Ortsteil Dallau (siehe Bild).

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Gemeindeverwaltung Ensdorf Saar

Ensdorf – Lebens- und Arbeitsraum im Mittelpunkt der Region. Ensdorf gehört zu den kleineren Gemeinden im Saarland im Landkreis Saarlouis. Rund 7.000 Einwohnerinnen und Einwohner genießen Lebensqualität mit hervorragender Verkehrsanbindung: nahe der Kreisstadt Saarlouis, verkehrsgünstig an der Saarschiene, schnelle Verbindungen über A6/A8 und gute Erreichbarkeit nach Frankreich über die B269. Kernbereiche sind Bauhof, Freibad, Freiwillige Ganztagsschule (FGTS) und Verwaltung. Die Gemeinde verbindet wohnortsnahe Attraktivität mit wirtschaftlicher Dynamik und bietet ein offenes, wertschätzendes Arbeitsumfeld sowie vielfältige Entwicklungschancen. Willkommen in Ensdorf – einer Gemeinde, in der man gern arbeitet und lebt.

Wir begrüßen Ihre Bewerbung unabhängig von kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Geschlecht oder sexueller Identität.

Für uns zählen Ihre Kenntnisse, Fähigkeiten und Stärken.

Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

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Gemeindeverwaltung Ertingen

Die Gemeinde Ertingen bietet Arbeits- und Ausbildungsplätze (teilweise) in den Tätigkeitsbereichen Verwaltung, Kindertagesstätten, Seniorenzentrum, Hauswirtschaft, Bauhof, Grünpflege, Reinigungskräfte, Wald und Forstwirtschaft, Gebäudeunterhaltung, Gebäudetechnik, Badeaufsicht, Botendienste, Austräger

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Gemeindeverwaltung Frickingen

Die Gemeinde Frickingen im oberen Salemertal (Bodenseekreis) besteht seit der Gemeindereform 1973 aus den drei historisch gewachsenen Ortsteilen Frickingen, Altheim und Leustetten:

  • Altheim (1142 erstmals erwähnt) stand historisch unter starkem Einfluss des Damenstifts Lindau, des Klosters Salem sowie der Reichsstadt Überlingen, bevor es 1803 badisch wurde.
  • Frickingen (1094 erstmals erwähnt) blickt auf eine noch ältere Siedlungsgeschichte (Alemannen, Kelten) zurück und gehörte lange zur Grafschaft Heiligenberg bzw. zum Haus Fürstenberg.
  • Leustetten war historisch eng mit der Grafschaft Heiligenberg und dem Kloster Salem verbunden und gehörte bereits im 19. Jahrhundert zeitweise zu Frickingen.

Heute vereint die Gemeinde mit knapp 3.000 Einwohnern eine reiche Geschichte – sichtbar in historischen Bauwerken wie der Weingartenkapelle oder der Lohmühle – mit einem ländlichen Charakter, gesunder Infrastruktur und hoher Wohn- sowie Freizeitqualität.

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Gemeindeverwaltung Fürth / Odenwald

Die Gemeinde Fürth mit ihren elf Ortsteilen wurde im Jahre 795 im Rahmen einer Beschreibung der Mark Heppenheim erstmals urkundlich erwähnt. Damit hat Fürth als Mittelpunkt des oberen Weschnitztales eine über ein Jahrtausend zurückreichende Tradition.

Die Verkehrsanbindung nach Weinheim, Heidelberg, Darmstadt oder Frankfurt wurde durch die Fertigstellung und Inbetriebnahme der Bahnstrecke Fürth-Weinheim im Jahr 1895 nachhaltig verbessert. Mit Beginn der Neuzeit entwickelte sich in Fürth eine breite Schicht vielfältiger Handwerksberufe, die das Gesicht der Gemeinde Fürth prägten und somit die Bedeutung der Gemeinde stärkten.

In unserer Zeit hat sich die Infrastruktur durch eine gezielte Entwicklungs- und Förderpolitik für die BürgerInnen erweitert und gefestigt. Fürth ist mit seinen vielen Handwerksbetrieben, Fach- und Einzelhandelsgeschäften ein attraktives Einkaufsziel in der Region und wirtschaftlicher Mittelpunkt des vorderen Odenwaldes. Über 80 Vereine bürgen für das kulturelle, sportliche und gesellschaftliche Leben und die Betreuung der Jugend in der rund 11.000 Einwohner großen Gemeinde. Gäste sind bei allen Veranstaltungen herzlich willkommen.

Der Bedarf an ärztlicher Versorgung, Grund- und Gesamtschule, Kindergartenplätzen sowie vielen behördlichen und finanziellen Dienstleistungen ist in einem breiten Spektrum abgedeckt. Zur Lebensqualität im staatlich anerkannten Erholungsort tragen das milde Mischwaldklima, der gepflegte dörfliche Charakter in den Ortsteilen, Wanderwege, Spielplätze sowie Erholungsanlagen bei.

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Gemeindeverwaltung Graben-Neudorf

1972 aus zwei ehemals selbständigen Gemeinden entstanden, ist Graben-Neudorf zusammen gewachsen: Mehr als 12.500 Einwohner schätzen die hohe Lebensqualität der Gemeinde sowie die Nähe zu den Großstädten Karlsruhe und Mannheim. Den letzten Baustein des Zusammenwachsens liefert die „Neue Mitte“: Ein neues Ortszentrum mit Marktplatz, CO2-freiem Wohnquartier und dem Lern- und Begegnungsort LeBeN. Die Gemeinde Graben-Neudorf setzt sich massiv für den Klimaschutz ein und investiert jährlich mehr als eine Million Euro in kommunale Klimaschutzprojekte. Die Gemeinde Graben-Neudorf ist attraktive Arbeitgeberin mit vielfältigen Berufen und bietet eine hohe Jobsicherheit.

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Gemeindeverwaltung Großrinderfeld

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Gemeindeverwaltung Gschwend

Besonders auf den fruchtbaren Höhenrücken des Lias wurden Funde gemacht, die auf eine Besiedlung bis in die Steinzeit hinweisen. Im Übrigen muss von kargen und armen Bedingungen für die Bevölkerung ausgegangen werden. Nicht ohne Grund haben die Staufer Ansiedlungswillige mit Sonderrecht wie z.B. der freien Gerichtsbarkeit, (Waibelhube, Siebzehnergericht) ausgestattet.

Aus römischer Zeit gibt es keine Zeitzeugnisse, obwohl sich diese mit Sicherheit auch außerhalb ihrer Grenzbefestigungen aufhielten und verschiedene Forscher auf Römerstraßen in unserem Bereich hinweisen. Bestand hat heute noch die Grenze zwischen Schwaben und Franken, welche sich in der Mundartgrenze widerspiegelt und vom Lemberg über unseren Hagberg weiter zum Hohenberg bei Ellwangen als Sprachgrenze erkennbar ist.

Walddörfer sind der geschichtliche Ausgangspunkt der heutigen Gemeinde Gschwend. So musste sich in früheren Jahrhunderten ein Großteil der Bevölkerung als Söldner im Dienste der verschiedenen Limpurger Grafen und bei einer größeren Anzahl von Bauern seinen Lebensunterhalt verdienen. Beschäftigt wurden sie überwiegend mit der Holzaufbereitung, dem Holztransport und der Flößerei. Daneben waren viele Köhler damit beschäftigt, Holzkohle zu produzieren.

Dieses Produkt gab seinerzeit zusammen mit dem im westlichen Bereich vorkommendem Quarzsand den Anstoß zum Glashüttengewerbe. Nach dem Niedergang der Glashütten fand die Holzkohle in den Wasseralfinger und Königsbronner Hüttenwerken ihren Absatz. Relikte der vergangenen Zeit stellen sich dem aufmerksamen Wanderer in den Resten schwarzgefärbter Erde der ehemaligen Köhlerstätten, dem Bergsee als Staugewässer für die Flößerei und der aus Rodungsinseln entstandenen Siedlungsstruktur dar. Die wenigen großen und ertragreichen landwirtschaftlichen Güter gab es auf der fruchtbaren Liashochfläche. Einer der ältesten nachgewiesenen Orte ist Frickenhofen, er wurde 1293 unter den von Kloster Lorch begüterten Orten nachgewiesen. Mittelbronn 1322, Gschwend 1374 und Schlechtbach 1395.

Über die Jahrhunderte musste die Bevölkerung viel leiden und erdulden. Während der Bauernkriege sammelten sich an Ostern 1525 die Limpurger Bauern in Gaildorf. Der Gschwender "Alte-Weber-Hans" zählte dabei zu den Führern und der Frickenhofer Pfarrer Kirschenbeisser (Kirschenesser) wurde zum Haupt und Kanzler des "Christlichen Haufens" ernannt. Pfarrer Kirschenbeisser wurde gefasst, eingekerkert, gefoltert und am 23. Juni des gleichen Jahres enthauptet.

In dieser Zeit erlangte der Ort Gschwend mehr Bedeutung. Bis 1536 war der Amtssitz der Vögte in Seelach. Die Schenken von Limpurg machten unter Widerspruch des Klosters Lorch bzw. Württembergs, Gschwend zum Mittelpunkt von Verwaltung und Gericht. Der 30-jährige Krieg brachte ab 1634 in voller Wucht seinen Schrecken in unsere Landschaft. Flucht in die Wälder, Mord und Totschlag, Brandschatzung, Hungersnot und Seuchen reduzierten die Bevölkerung und ließen das Land veröden. Erst im 18. Jahrhundert setzte erneut eine Siedlungstätigkeit ein.

Besonders zu erwähnen wäre noch der Kohlebergbau und Mittelbronn im 16., 18. und 19. Jahrhundert. Glashütten bestanden im Altersberger Bereich vermutlich bereits schon in der Stauferzeit. Hier wurde noch nachweislich bis ins 17. Jahrhundert Glas hergestellt.

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Gemeindeverwaltung Hellenthal

Die Gemeinde Hellenthal ist eine Kommunalverwaltung innerhalb des Kreises Euskirchen.

In der Kernverwaltung sind 45 Mitarbeitende beschäftigt. Darüber hinaus sind weitere 18 Mitarbeitende auf dem Bauhof der Gemeinde Hellenthal in Hellenthal-Rescheid beschäftigt.

Darüber hinaus beschäftigt die Gemeinde Hellenthal Schulsekretärinnen, Hausmeister sowie Reinigungskräfte.

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Gemeindeverwaltung Kernen im Remstal

Die Gemeinde Kernen im Remstal (ca. 15.700 Einwohner) liegt im Herzen der wirtschaftlich prosperierenden Region Stuttgart. Die Gemeinde verfügt über eine hervorragende soziale und kulturelle Infrastruktur, über sehr gute Einkaufsmöglichkeiten und aufgrund der Lage im unteren Remstal über ein attraktives Erholungs- und Freizeitangebot.

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Gemeindeverwaltung Langenenslingen

Die Gemeinde Langenenslingen liegt mit ihren neun Ortsteilen am westlichen Rand des Landkreises Biberach. Die Gemeinde ist die flächengrößte und zugleich auch die waldreichste Gemeinde im Landkreis Biberach. Wir sind eine attraktive und moderne Wohngemeinde. Außerdem bietet die landschaftlich reizvolle Lage sowohl am Fuße als auch auf der Schwäbischen Alb ausgezeichnete Freizeit- und Bewegungsmöglichkeiten in der freien Natur.

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Gemeindeverwaltung Limburgerhof

Die Gemeinde Limburgerhof ist eine verbandsfreie Gemeinde mit rd. 12.000 Einwohnern. Sie liegt im Rhein-Pfalz-Kreis mitten in der Metropolregion Rhein-Neckar. Die hervorragende Infrastruktur der Gemeinde mit Kindertagesstätten, Grund- und weiterführenden Schulen, Mehrgenerationenhaus, Jugendkulturzentrum oder Bücherei wird u. a. ergänzt durch eine umfängliche allgemein- und fachärztliche Versorgung sowie eine Vielzahl von Einrichtungen im kulturellen und gewerblichen Bereich. Neben einer guten überregionalen Straßenverkehrsanbindung gibt es eine sehr gute Anbindung an das Schienenverkehrsnetz sowohl in Richtung Ludwigshafen/Mannheim als auch Kaiserslautern/Homburg mit eng getaktetem Fahrplan. Wir gewähren einen Zuschuss für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Darüber hinaus sind kostenlose Parkplätze unmittelbar an der Einrichtung vorhanden.

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Gemeindeverwaltung Mengerskirchen

Mengerskirchen, eine hessische Landgemeinde mit 5 Ortschaften, liegt im Landkreis Limburg-Weilburg an der Grenze zu Rheinland-Pfalz. Geographisch zählt die rd. 6000-Einwohner-Gemeinde zum Ausläufer des östlichen Westerwaldes, dem Oberwesterwälder Kuppenland. Mengerskirchens Landschaft wird durch den 605 m hohen Knoten und bewaldete Basaltkuppen, die das Faulbachtal vom Vöhlerbachtal trennen, geprägt. Das Gemeindegebiet dehnt sich auf rd. 30,82 km² aus; ca. 35 % der Gemeinde sind bewaldet.

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