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Gemeinde Ötigheim

Ötigheim ist eine der ältesten Orte in Mittelbaden. Unser Dorf liegt verkehrsgünstig an den Bundesstraßen 3 und 36 mit nahegelegenem Autobahnanschluss und Haltepunkt der Karlsruher Stadtbahn.

Wir sind eine attraktive Wohngemeinde mit derzeit rund 5.200 Einwohnern und einem hohen Freizeitwert.

Seit nunmehr über 100 Jahren pilgern Tausende Menschen ins "Telldorf Ötigheim", um sich von den imposanten Aufführungen der Volksschauspiele e.V., der größten deutschen Freilichtbühne mit 4.000 überdachten Sitzplätzen, in den Monaten Juni bis August von über 600 Mitwirkenden bezaubern zu lassen.

Es lohnt sich, das "Telldorf Ötigheim" anzufahren und unsere blühende und äußerst lebendige Dorfgemeinschaft kennen zu lernen, die nach dem Motto "Füreinander - Miteinander" handelt.<

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Gemeindebücherei Grasbrunn

Für rund 800 Leser/innen stehen mehr als 12.000 physische Medien bereit. Zusätzlich stehen ca. 62.000 Online-Medien über den Verbund Leo-Süd bereit. Die Einrichtung arbeitet mit der Grundschule sowie den Kindertagesstätten zusammen. Regelmäßig finden Projekte und Veranstaltungen, auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten, statt.

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Gemeindebüchereien Herrsching und Breitbrunn

Bilden - Lesen - Entspannen

Unsere Gemeindebüchereien stehen mit ihrem attraktiven Medienangebot allen Bürgerinnen und Bürger von Herrsching, der Umgebung sowie den Feriengästen zur Verfügung. Die Gemeindebücherei Herrsching befindet sich direkt am S-Bahnhof Herrsching. Unsere Ortsteilbücherei Breitbrunn finden Sie in der Nähe der Kirche im Ortsteil Breitbrunn.

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Gemeindekindergarten Johannes A. Wunder

An erster Stelle steht für uns, dass sich Ihr Kind bei uns wohl fühlt und die Zeit, die es im Kindergarten verbringt, auch mit Freude hier ist. Wir möchten Ihr Kind und Sie ein Stück des Lebensweges begleiten.

Miteinander – Füreinander - Hier fühlen wir uns wohl!

Leben im Einklang mit der Mitwelt. Wir möchten die Kinder in ihrer Persönlichkeit wahrnehmen, ihr Selbstvertrauen und ihre Selbstständigkeit stärken und sie ermutigen, durch ihr eigenes Tun, die Welt für sich zu entdecken. Wir möchten den Kindern vielfältige Erfahrungen ermöglichen, sie dazu anregen ihre Sinneswahrnehmungen bewusst zu vertiefen und dadurch die Entwicklung einer positiven Haltung gegenüber ihrer Umwelt fördern.

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Gemeindeverwaltung Aichwald

Die Gemeinde Aichwald - Immer auf der Höhe
In landschaftlich reizvoller Lage, zwischen dem Rems- und dem Neckartal, liegt die aktive und lebendige Gemeinde Aichwald. Mit seinen rund 7.700 Einwohnern besteht Aichwald aus den fünf Ortsteilen Aichelberg, Aichschieß, Krummhardt, Lobenrot und Schanbach.

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Gemeindeverwaltung Aidlingen

Aidlingen mit seinen Ortsteilen Deufringen, Dachtel und Lehenweiler liegt ganz im Westen der Region Stuttgart und gehört zum Landkreis Böblingen. Der hohe Wohn- und Freizeitwert unserer Gemeinde wird geprägt durch die besonders reizvolle Heckengäulandschaft mit ausgedehnten Natur- und Landschaftsschutzgebieten.

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Gemeindeverwaltung Allmendingen

Allmendingen ist eine Gemeinde des Alb-Donau-Kreises in Baden-Württemberg und liegt etwa 25 Kilometer westlich von Ulm und 4 Kilometer nördlich der Kreisstadt Ehingen (Donau). Die Gemeinde ist mit ihren ca. 4.800 Einwohnern ein attraktives Wohnumfeld für alle Generationen. Sie vereint ländliches Wohnen mit einer guten Infrastruktur und einem familienfreundlichen Betreuungs- und Bildungsangebot. Unsere drei Kindergärten mit Kinderhaus bieten außer der Kernzeitbetreuung auch Ganztagesbetreuung für Kinder von 1 bis 6 Jahren an. Zwei Grundschulen mit der Möglichkeit der Anmeldung zur verlässlichen Grundschule schließen das umfassende Betreuungsangebot ab. Die Gemeinschaftsschule, Musikschule und Volkshochschule am Ort bieten Förderung und Bildung für Ihren Nachwuchs.

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Gemeindeverwaltung Bempflingen

Bempflingen ist eine Gemeinde im Landkreis Esslingen im Ermstal in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Region Stuttgart (bis 1992 Region Mittlerer Neckar) und zur europäischen Metropolregion Stuttgart.

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Gemeindeverwaltung Bobenheim-Roxheim

Bobenheim-Roxheim ist eine verbandsfreie Gemeinde mit mehr als 10.000 Einwohnern im Rhein-Pfalz-Kreis in Rheinland-Pfalz. Die Gemeinde ist gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.

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Gemeindeverwaltung Budenheim

Budenheim ist eine verbandsfreie Gemeinde im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz. Zum 31. Dezember 2020 lebten hier rund 8600 Menschen. Budenheim ist gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen. Die Gemeinde Budenheim ist die einzige verbandsfreie Gemeinde im Landkreis Mainz-Bingen, die keinen Stadtstatus hat. Sie liegt in Rheinhessen neun Kilometer westlich des Stadtzentrums der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz, begrenzt vom nördlich vorbeifließenden Rhein und dem Lennebergwald, der den Wohnort Budenheim von Süden bis Westen markiert. Östlich der Gemeinde liegen die Mainzer Stadtteile Mombach und Gonsenheim, südlich Mainz-Finthen, westlich von Budenheim liegt der Ingelheimer Stadtteil Heidesheim am Rhein. Auf der gegenüberliegenden Rheinseite liegt das zum hessischen Rheingau-Taunus-Kreis gehörende Walluf.

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Gemeindeverwaltung Elztal

Die Gemeinde Elztal entstand im Zuge der Gemeindereform durch den Zusammenschluß der Orte Auerbach, Dallau, Muckental, Neckarburken und Rittersbach. Derzeit leben ca. 6.000 Einwohner in der Gemeinde. Elztal liegt vor den Toren der Großen Kreisstadt Mosbach und verfügt über ein pulsierendes Vereinsleben mit umfassenden sportlichen Angeboten sowie eine sehr attraktive Landschaft. Die Sehenswürdigkeiten sind vielfältig; eine Besonderheit stellt das renovierte Wasserschloss in Dallau aus dem 14. Jahrhundert dar. Der Sitz der Verwaltung liegt zentral im Rathaus im Ortsteil Dallau (siehe Bild).

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Gemeindeverwaltung Ensdorf Saar

Ensdorf – Lebens- und Arbeitsraum im Mittelpunkt der Region. Ensdorf gehört zu den kleineren Gemeinden im Saarland im Landkreis Saarlouis. Rund 7.000 Einwohnerinnen und Einwohner genießen Lebensqualität mit hervorragender Verkehrsanbindung: nahe der Kreisstadt Saarlouis, verkehrsgünstig an der Saarschiene, schnelle Verbindungen über A6/A8 und gute Erreichbarkeit nach Frankreich über die B269. Kernbereiche sind Bauhof, Freibad, Freiwillige Ganztagsschule (FGTS) und Verwaltung. Die Gemeinde verbindet wohnortsnahe Attraktivität mit wirtschaftlicher Dynamik und bietet ein offenes, wertschätzendes Arbeitsumfeld sowie vielfältige Entwicklungschancen. Willkommen in Ensdorf – einer Gemeinde, in der man gern arbeitet und lebt.

Wir begrüßen Ihre Bewerbung unabhängig von kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Geschlecht oder sexueller Identität.

Für uns zählen Ihre Kenntnisse, Fähigkeiten und Stärken.

Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

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Gemeindeverwaltung Ertingen

Die Gemeinde Ertingen bietet Arbeits- und Ausbildungsplätze (teilweise) in den Tätigkeitsbereichen Verwaltung, Kindertagesstätten, Seniorenzentrum, Hauswirtschaft, Bauhof, Grünpflege, Reinigungskräfte, Wald und Forstwirtschaft, Gebäudeunterhaltung, Gebäudetechnik, Badeaufsicht, Botendienste, Austräger

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Gemeindeverwaltung Fürth / Odenwald

Die Gemeinde Fürth mit ihren elf Ortsteilen wurde im Jahre 795 im Rahmen einer Beschreibung der Mark Heppenheim erstmals urkundlich erwähnt. Damit hat Fürth als Mittelpunkt des oberen Weschnitztales eine über ein Jahrtausend zurückreichende Tradition.

Die Verkehrsanbindung nach Weinheim, Heidelberg, Darmstadt oder Frankfurt wurde durch die Fertigstellung und Inbetriebnahme der Bahnstrecke Fürth-Weinheim im Jahr 1895 nachhaltig verbessert. Mit Beginn der Neuzeit entwickelte sich in Fürth eine breite Schicht vielfältiger Handwerksberufe, die das Gesicht der Gemeinde Fürth prägten und somit die Bedeutung der Gemeinde stärkten.

In unserer Zeit hat sich die Infrastruktur durch eine gezielte Entwicklungs- und Förderpolitik für die BürgerInnen erweitert und gefestigt. Fürth ist mit seinen vielen Handwerksbetrieben, Fach- und Einzelhandelsgeschäften ein attraktives Einkaufsziel in der Region und wirtschaftlicher Mittelpunkt des vorderen Odenwaldes. Über 80 Vereine bürgen für das kulturelle, sportliche und gesellschaftliche Leben und die Betreuung der Jugend in der rund 11.000 Einwohner großen Gemeinde. Gäste sind bei allen Veranstaltungen herzlich willkommen.

Der Bedarf an ärztlicher Versorgung, Grund- und Gesamtschule, Kindergartenplätzen sowie vielen behördlichen und finanziellen Dienstleistungen ist in einem breiten Spektrum abgedeckt. Zur Lebensqualität im staatlich anerkannten Erholungsort tragen das milde Mischwaldklima, der gepflegte dörfliche Charakter in den Ortsteilen, Wanderwege, Spielplätze sowie Erholungsanlagen bei.

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Gemeindeverwaltung Graben-Neudorf

1972 aus zwei ehemals selbständigen Gemeinden entstanden, ist Graben-Neudorf zusammen gewachsen: Mehr als 12.500 Einwohner schätzen die hohe Lebensqualität der Gemeinde sowie die Nähe zu den Großstädten Karlsruhe und Mannheim. Den letzten Baustein des Zusammenwachsens liefert die „Neue Mitte“: Ein neues Ortszentrum mit Marktplatz, CO2-freiem Wohnquartier und dem Lern- und Begegnungsort LeBeN. Die Gemeinde Graben-Neudorf setzt sich massiv für den Klimaschutz ein und investiert jährlich mehr als eine Million Euro in kommunale Klimaschutzprojekte. Die Gemeinde Graben-Neudorf ist attraktive Arbeitgeberin mit vielfältigen Berufen und bietet eine hohe Jobsicherheit.

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Gemeindeverwaltung Gschwend

Besonders auf den fruchtbaren Höhenrücken des Lias wurden Funde gemacht, die auf eine Besiedlung bis in die Steinzeit hinweisen. Im Übrigen muss von kargen und armen Bedingungen für die Bevölkerung ausgegangen werden. Nicht ohne Grund haben die Staufer Ansiedlungswillige mit Sonderrecht wie z.B. der freien Gerichtsbarkeit, (Waibelhube, Siebzehnergericht) ausgestattet.

Aus römischer Zeit gibt es keine Zeitzeugnisse, obwohl sich diese mit Sicherheit auch außerhalb ihrer Grenzbefestigungen aufhielten und verschiedene Forscher auf Römerstraßen in unserem Bereich hinweisen. Bestand hat heute noch die Grenze zwischen Schwaben und Franken, welche sich in der Mundartgrenze widerspiegelt und vom Lemberg über unseren Hagberg weiter zum Hohenberg bei Ellwangen als Sprachgrenze erkennbar ist.

Walddörfer sind der geschichtliche Ausgangspunkt der heutigen Gemeinde Gschwend. So musste sich in früheren Jahrhunderten ein Großteil der Bevölkerung als Söldner im Dienste der verschiedenen Limpurger Grafen und bei einer größeren Anzahl von Bauern seinen Lebensunterhalt verdienen. Beschäftigt wurden sie überwiegend mit der Holzaufbereitung, dem Holztransport und der Flößerei. Daneben waren viele Köhler damit beschäftigt, Holzkohle zu produzieren.

Dieses Produkt gab seinerzeit zusammen mit dem im westlichen Bereich vorkommendem Quarzsand den Anstoß zum Glashüttengewerbe. Nach dem Niedergang der Glashütten fand die Holzkohle in den Wasseralfinger und Königsbronner Hüttenwerken ihren Absatz. Relikte der vergangenen Zeit stellen sich dem aufmerksamen Wanderer in den Resten schwarzgefärbter Erde der ehemaligen Köhlerstätten, dem Bergsee als Staugewässer für die Flößerei und der aus Rodungsinseln entstandenen Siedlungsstruktur dar. Die wenigen großen und ertragreichen landwirtschaftlichen Güter gab es auf der fruchtbaren Liashochfläche. Einer der ältesten nachgewiesenen Orte ist Frickenhofen, er wurde 1293 unter den von Kloster Lorch begüterten Orten nachgewiesen. Mittelbronn 1322, Gschwend 1374 und Schlechtbach 1395.

Über die Jahrhunderte musste die Bevölkerung viel leiden und erdulden. Während der Bauernkriege sammelten sich an Ostern 1525 die Limpurger Bauern in Gaildorf. Der Gschwender "Alte-Weber-Hans" zählte dabei zu den Führern und der Frickenhofer Pfarrer Kirschenbeisser (Kirschenesser) wurde zum Haupt und Kanzler des "Christlichen Haufens" ernannt. Pfarrer Kirschenbeisser wurde gefasst, eingekerkert, gefoltert und am 23. Juni des gleichen Jahres enthauptet.

In dieser Zeit erlangte der Ort Gschwend mehr Bedeutung. Bis 1536 war der Amtssitz der Vögte in Seelach. Die Schenken von Limpurg machten unter Widerspruch des Klosters Lorch bzw. Württembergs, Gschwend zum Mittelpunkt von Verwaltung und Gericht. Der 30-jährige Krieg brachte ab 1634 in voller Wucht seinen Schrecken in unsere Landschaft. Flucht in die Wälder, Mord und Totschlag, Brandschatzung, Hungersnot und Seuchen reduzierten die Bevölkerung und ließen das Land veröden. Erst im 18. Jahrhundert setzte erneut eine Siedlungstätigkeit ein.

Besonders zu erwähnen wäre noch der Kohlebergbau und Mittelbronn im 16., 18. und 19. Jahrhundert. Glashütten bestanden im Altersberger Bereich vermutlich bereits schon in der Stauferzeit. Hier wurde noch nachweislich bis ins 17. Jahrhundert Glas hergestellt.

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Gemeindeverwaltung Hellenthal

Die Gemeinde Hellenthal ist eine Kommunalverwaltung innerhalb des Kreises Euskirchen.

In der Kernverwaltung sind 45 Mitarbeitende beschäftigt. Darüber hinaus sind weitere 18 Mitarbeitende auf dem Bauhof der Gemeinde Hellenthal in Hellenthal-Rescheid beschäftigt.

Darüber hinaus beschäftigt die Gemeinde Hellenthal Schulsekretärinnen, Hausmeister sowie Reinigungskräfte.

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Gemeindeverwaltung Kernen im Remstal

Die Gemeinde Kernen im Remstal (ca. 15.700 Einwohner) liegt im Herzen der wirtschaftlich prosperierenden Region Stuttgart. Die Gemeinde verfügt über eine hervorragende soziale und kulturelle Infrastruktur, über sehr gute Einkaufsmöglichkeiten und aufgrund der Lage im unteren Remstal über ein attraktives Erholungs- und Freizeitangebot.

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