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Öffentlicher Dienst

Gemeindeverwaltung Ensdorf Saar

Ensdorf – Lebens- und Arbeitsraum im Mittelpunkt der Region. Ensdorf gehört zu den kleineren Gemeinden im Saarland im Landkreis Saarlouis. Rund 7.000 Einwohnerinnen und Einwohner genießen Lebensqualität mit hervorragender Verkehrsanbindung: nahe der Kreisstadt Saarlouis, verkehrsgünstig an der Saarschiene, schnelle Verbindungen über A6/A8 und gute Erreichbarkeit nach Frankreich über die B269. Kernbereiche sind Bauhof, Freibad, Freiwillige Ganztagsschule (FGTS) und Verwaltung. Die Gemeinde verbindet wohnortsnahe Attraktivität mit wirtschaftlicher Dynamik und bietet ein offenes, wertschätzendes Arbeitsumfeld sowie vielfältige Entwicklungschancen. Willkommen in Ensdorf – einer Gemeinde, in der man gern arbeitet und lebt.

Wir begrüßen Ihre Bewerbung unabhängig von kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Geschlecht oder sexueller Identität.

Für uns zählen Ihre Kenntnisse, Fähigkeiten und Stärken.

Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

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Gemeindeverwaltung Ertingen

Die Gemeinde Ertingen bietet Arbeits- und Ausbildungsplätze (teilweise) in den Tätigkeitsbereichen Verwaltung, Kindertagesstätten, Seniorenzentrum, Hauswirtschaft, Bauhof, Grünpflege, Reinigungskräfte, Wald und Forstwirtschaft, Gebäudeunterhaltung, Gebäudetechnik, Badeaufsicht, Botendienste, Austräger

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Gemeindeverwaltung Fürth / Odenwald

Die Gemeinde Fürth mit ihren elf Ortsteilen wurde im Jahre 795 im Rahmen einer Beschreibung der Mark Heppenheim erstmals urkundlich erwähnt. Damit hat Fürth als Mittelpunkt des oberen Weschnitztales eine über ein Jahrtausend zurückreichende Tradition.

Die Verkehrsanbindung nach Weinheim, Heidelberg, Darmstadt oder Frankfurt wurde durch die Fertigstellung und Inbetriebnahme der Bahnstrecke Fürth-Weinheim im Jahr 1895 nachhaltig verbessert. Mit Beginn der Neuzeit entwickelte sich in Fürth eine breite Schicht vielfältiger Handwerksberufe, die das Gesicht der Gemeinde Fürth prägten und somit die Bedeutung der Gemeinde stärkten.

In unserer Zeit hat sich die Infrastruktur durch eine gezielte Entwicklungs- und Förderpolitik für die BürgerInnen erweitert und gefestigt. Fürth ist mit seinen vielen Handwerksbetrieben, Fach- und Einzelhandelsgeschäften ein attraktives Einkaufsziel in der Region und wirtschaftlicher Mittelpunkt des vorderen Odenwaldes. Über 80 Vereine bürgen für das kulturelle, sportliche und gesellschaftliche Leben und die Betreuung der Jugend in der rund 11.000 Einwohner großen Gemeinde. Gäste sind bei allen Veranstaltungen herzlich willkommen.

Der Bedarf an ärztlicher Versorgung, Grund- und Gesamtschule, Kindergartenplätzen sowie vielen behördlichen und finanziellen Dienstleistungen ist in einem breiten Spektrum abgedeckt. Zur Lebensqualität im staatlich anerkannten Erholungsort tragen das milde Mischwaldklima, der gepflegte dörfliche Charakter in den Ortsteilen, Wanderwege, Spielplätze sowie Erholungsanlagen bei.

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Gemeindeverwaltung Graben-Neudorf

1972 aus zwei ehemals selbständigen Gemeinden entstanden, ist Graben-Neudorf zusammen gewachsen: Mehr als 12.500 Einwohner schätzen die hohe Lebensqualität der Gemeinde sowie die Nähe zu den Großstädten Karlsruhe und Mannheim. Den letzten Baustein des Zusammenwachsens liefert die „Neue Mitte“: Ein neues Ortszentrum mit Marktplatz, CO2-freiem Wohnquartier und dem Lern- und Begegnungsort LeBeN. Die Gemeinde Graben-Neudorf setzt sich massiv für den Klimaschutz ein und investiert jährlich mehr als eine Million Euro in kommunale Klimaschutzprojekte. Die Gemeinde Graben-Neudorf ist attraktive Arbeitgeberin mit vielfältigen Berufen und bietet eine hohe Jobsicherheit.

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Gemeindeverwaltung Gschwend

Besonders auf den fruchtbaren Höhenrücken des Lias wurden Funde gemacht, die auf eine Besiedlung bis in die Steinzeit hinweisen. Im Übrigen muss von kargen und armen Bedingungen für die Bevölkerung ausgegangen werden. Nicht ohne Grund haben die Staufer Ansiedlungswillige mit Sonderrecht wie z.B. der freien Gerichtsbarkeit, (Waibelhube, Siebzehnergericht) ausgestattet.

Aus römischer Zeit gibt es keine Zeitzeugnisse, obwohl sich diese mit Sicherheit auch außerhalb ihrer Grenzbefestigungen aufhielten und verschiedene Forscher auf Römerstraßen in unserem Bereich hinweisen. Bestand hat heute noch die Grenze zwischen Schwaben und Franken, welche sich in der Mundartgrenze widerspiegelt und vom Lemberg über unseren Hagberg weiter zum Hohenberg bei Ellwangen als Sprachgrenze erkennbar ist.

Walddörfer sind der geschichtliche Ausgangspunkt der heutigen Gemeinde Gschwend. So musste sich in früheren Jahrhunderten ein Großteil der Bevölkerung als Söldner im Dienste der verschiedenen Limpurger Grafen und bei einer größeren Anzahl von Bauern seinen Lebensunterhalt verdienen. Beschäftigt wurden sie überwiegend mit der Holzaufbereitung, dem Holztransport und der Flößerei. Daneben waren viele Köhler damit beschäftigt, Holzkohle zu produzieren.

Dieses Produkt gab seinerzeit zusammen mit dem im westlichen Bereich vorkommendem Quarzsand den Anstoß zum Glashüttengewerbe. Nach dem Niedergang der Glashütten fand die Holzkohle in den Wasseralfinger und Königsbronner Hüttenwerken ihren Absatz. Relikte der vergangenen Zeit stellen sich dem aufmerksamen Wanderer in den Resten schwarzgefärbter Erde der ehemaligen Köhlerstätten, dem Bergsee als Staugewässer für die Flößerei und der aus Rodungsinseln entstandenen Siedlungsstruktur dar. Die wenigen großen und ertragreichen landwirtschaftlichen Güter gab es auf der fruchtbaren Liashochfläche. Einer der ältesten nachgewiesenen Orte ist Frickenhofen, er wurde 1293 unter den von Kloster Lorch begüterten Orten nachgewiesen. Mittelbronn 1322, Gschwend 1374 und Schlechtbach 1395.

Über die Jahrhunderte musste die Bevölkerung viel leiden und erdulden. Während der Bauernkriege sammelten sich an Ostern 1525 die Limpurger Bauern in Gaildorf. Der Gschwender "Alte-Weber-Hans" zählte dabei zu den Führern und der Frickenhofer Pfarrer Kirschenbeisser (Kirschenesser) wurde zum Haupt und Kanzler des "Christlichen Haufens" ernannt. Pfarrer Kirschenbeisser wurde gefasst, eingekerkert, gefoltert und am 23. Juni des gleichen Jahres enthauptet.

In dieser Zeit erlangte der Ort Gschwend mehr Bedeutung. Bis 1536 war der Amtssitz der Vögte in Seelach. Die Schenken von Limpurg machten unter Widerspruch des Klosters Lorch bzw. Württembergs, Gschwend zum Mittelpunkt von Verwaltung und Gericht. Der 30-jährige Krieg brachte ab 1634 in voller Wucht seinen Schrecken in unsere Landschaft. Flucht in die Wälder, Mord und Totschlag, Brandschatzung, Hungersnot und Seuchen reduzierten die Bevölkerung und ließen das Land veröden. Erst im 18. Jahrhundert setzte erneut eine Siedlungstätigkeit ein.

Besonders zu erwähnen wäre noch der Kohlebergbau und Mittelbronn im 16., 18. und 19. Jahrhundert. Glashütten bestanden im Altersberger Bereich vermutlich bereits schon in der Stauferzeit. Hier wurde noch nachweislich bis ins 17. Jahrhundert Glas hergestellt.

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Gemeindeverwaltung Hellenthal

Die Gemeinde Hellenthal ist eine Kommunalverwaltung innerhalb des Kreises Euskirchen.

In der Kernverwaltung sind 45 Mitarbeitende beschäftigt. Darüber hinaus sind weitere 18 Mitarbeitende auf dem Bauhof der Gemeinde Hellenthal in Hellenthal-Rescheid beschäftigt.

Darüber hinaus beschäftigt die Gemeinde Hellenthal Schulsekretärinnen, Hausmeister sowie Reinigungskräfte.

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Gemeindeverwaltung Kernen im Remstal

Die Gemeinde Kernen im Remstal (ca. 15.700 Einwohner) liegt im Herzen der wirtschaftlich prosperierenden Region Stuttgart. Die Gemeinde verfügt über eine hervorragende soziale und kulturelle Infrastruktur, über sehr gute Einkaufsmöglichkeiten und aufgrund der Lage im unteren Remstal über ein attraktives Erholungs- und Freizeitangebot.

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Gemeindeverwaltung Langenenslingen

Die Gemeinde Langenenslingen liegt mit ihren neun Ortsteilen am westlichen Rand des Landkreises Biberach. Die Gemeinde ist die flächengrößte und zugleich auch die waldreichste Gemeinde im Landkreis Biberach. Wir sind eine attraktive und moderne Wohngemeinde. Außerdem bietet die landschaftlich reizvolle Lage sowohl am Fuße als auch auf der Schwäbischen Alb ausgezeichnete Freizeit- und Bewegungsmöglichkeiten in der freien Natur.

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Gemeindeverwaltung Limburgerhof

Die Gemeinde Limburgerhof ist eine verbandsfreie Gemeinde mit rd. 12.000 Einwohnern. Sie liegt im Rhein-Pfalz-Kreis mitten in der Metropolregion Rhein-Neckar. Die hervorragende Infrastruktur der Gemeinde mit Kindertagesstätten, Grund- und weiterführenden Schulen, Mehrgenerationenhaus, Jugendkulturzentrum oder Bücherei wird u. a. ergänzt durch eine umfängliche allgemein- und fachärztliche Versorgung sowie eine Vielzahl von Einrichtungen im kulturellen und gewerblichen Bereich. Neben einer guten überregionalen Straßenverkehrsanbindung gibt es eine sehr gute Anbindung an das Schienenverkehrsnetz sowohl in Richtung Ludwigshafen/Mannheim als auch Kaiserslautern/Homburg mit eng getaktetem Fahrplan. Wir gewähren einen Zuschuss für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Darüber hinaus sind kostenlose Parkplätze unmittelbar an der Einrichtung vorhanden.

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Gemeindeverwaltung Mengerskirchen

Mengerskirchen, eine hessische Landgemeinde mit 5 Ortschaften, liegt im Landkreis Limburg-Weilburg an der Grenze zu Rheinland-Pfalz. Geographisch zählt die rd. 6000-Einwohner-Gemeinde zum Ausläufer des östlichen Westerwaldes, dem Oberwesterwälder Kuppenland. Mengerskirchens Landschaft wird durch den 605 m hohen Knoten und bewaldete Basaltkuppen, die das Faulbachtal vom Vöhlerbachtal trennen, geprägt. Das Gemeindegebiet dehnt sich auf rd. 30,82 km² aus; ca. 35 % der Gemeinde sind bewaldet.

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Gemeindeverwaltung Oberhausen-Rheinhausen

Die Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen gehört zum Bundesland Baden-Württemberg und ist die nordwestlichste Gemeinde im Landkreis Karlsruhe. Sie besteht aus den beiden Ortsteilen Oberhausen und Rheinhausen. Im Jahre 1975 wurden im Rahmen der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg die bis dahin selbstständigen Gemeinden Oberhausen und Rheinhausen zur Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen zusammengeführt. Die Gemeinde zählt rund 9.500 Einwohner, wovon ca. 6.500 im Ortsteil Oberhausen und ca. 3.000 im Ortsteil Rheinhausen leben.

Der Ortsmittelpunkt liegt 8 Grad 29 Minuten östliche Länge und 49 Grad 16 Minuten nördliche Breite. Der Rhein bildet im Westen die natürliche Gemarkungsgrenze. Die Gemeinde liegt 97 bis 107 Meter über dem Meeresspiegel und steht häufig unter dem Einfluss atlantischer Luftmassen. Die Sommer sind, wie in der Rheinebene üblich, schwül und warm. Die Winter sind mild mit geringeren Schneefällen. Es herrschen vorwiegend Westwinde.

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Gemeindeverwaltung Oberteuringen

Wir liegen mitten im schönen Bodenseekreis, die Städte Friedrichshafen, Markdorf und Ravensburg liegen in nächster Nähe und machen uns zu einer bestens erschlossenen Gemeinde, die dörfliche Traditionen und modernes Leben vereint.

Aber auch wirtschaftlich ist Oberteuringen breit gefächert. Vom Hidden Champion bis zum einfachen Handwerksbetrieb bieten die Firmen attraktive Arbeitsplätze und sind weltweit oder auch nur regional erfolgreich tätig. Auch hier sind wir bestrebt, den örtlichen Betrieben die Möglichkeit einer erfolgreichen Entwicklung zu geben.

Die hohe Wohnqualität, die freundliche Bevölkerung, die vielen lebendigen Vereine, die gelebte Inklusion sowie die wunderschöne Landschaft mit ihren attraktiven Wander- und Radwegen machen Oberteuringen zu einer lebenswerten Gemeinde.

Die Digitalisierung soll Ihnen helfen, schneller an wichtige Informationen zu gelangen und bisher notwendige Besuche in der Verwaltung zu ersparen, in dem Sie die Möglichkeit haben verschiedenste Anliegen online zu erledigen. Sie finden hier zum einen das Bürgerserviceportal. Dies ermöglicht Ihnen verschiedene Dienstleistungsangebote der Verwaltung online bequem zu jeder Zeit und an jedem Ort zu erledigen. Ebenso können Sie sich über bevorstehende Gremiensitzungen und bereits gefasste Beschlüsse des Gemeinderates informieren.

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Gemeindeverwaltung Ottendorf-Okrilla

Unsere Gemeinde ist ein aufstrebender Wohn- und Gewerbestandort. Derzeit leben hier knapp 10.000 Menschen. Ottendorf-Okrilla gehört zum Landkreis Bautzen und grenzt an die Landeshauptstadt Dresden. Die Großgemeinde beherbergt vier Ortsteile, Ottendorf-Okrilla, Medingen, Hermsdorf und Grünberg. Attraktive Wohnstandorte prägen das ländliche Bild.

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Gemeindeverwaltung Ranstadt

Die Gemeinde Ranstadt ist eine lebenswerte und familienfreundliche Kommune im Herzen des Wetteraukreises in Hessen. Mit rund 5.000 Einwohnerinnen und Einwohnern in den Ortsteilen Bellmuth, Bobenhausen I, Dauernheim, Ober-Mockstadt und Ranstadt vereint unsere Gemeinde ländlichen Charme mit moderner Infrastruktur und einer hervorragenden Anbindung an die umliegenden Zentren Friedberg, Gießen und Frankfurt am Main.

Als kommunaler Arbeitgeber verstehen wir uns als Dienstleister für die Menschen vor Ort. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich tagtäglich in unterschiedlichen Bereichen - von der Verwaltung über den Bauhof bis hin zur Kinderbetreuung. Wir setzen uns dafür ein, die Lebensqualität in Ranstadt stetig zu verbessern, nachhaltige Entwicklungen voranzutreiben und das Gemeinwohl in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen.

Die Gemeinde Ranstadt bietet vielfältige und sichere Arbeitsplätze mit verantwortungsvollen Aufgaben und Gestaltungsmöglichkeiten. Wir legen großen Wert auf ein kollegiales Miteinander, flache Hierarchien und eine offene Kommunikationskultur. Darüber hinaus fördern wir die berufliche Weiterentwicklung unserer Beschäftigten durch gezielte Fort- und Weiterbildungsangebote.

Als arbeitgeberfreundliche Kommune achten wir auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, flexible Arbeitszeitmodelle und eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Die persönliche Entwicklung, Motivation und Gesundheit unserer Mitarbeitenden liegen uns am Herzen - denn engagierte Menschen sind die Grundlage für den Erfolg unserer Verwaltung.

Wir bieten:

  • Einen krisensicheren Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst
  • Faire Bezahlung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)
  • Betriebliche Altersvorsorge und attraktive Zusatzleistungen
  • Flexible Arbeitszeiten und familienfreundliche Regelungen
  • Individuelle Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Ein motiviertes, kollegiales Team und abwechslungsreiche Aufgaben

Arbeiten bei der Gemeinde Ranstadt bedeutet:

Gemeinsam Verantwortung übernehmen, Ideen einbringen und unsere Gemeinde aktiv gestalten - für heute und für kommende Generationen.

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Gemeindeverwaltung Reichelsheim (Odenwald)

Reichelsheim im Odenwald ist eine idyllische Gemeinde in Hessen, eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Odenwaldes. Mit rund 9.000 Einwohnern bietet sie eine Mischung aus ländlicher Ruhe und lebendiger Gemeinschaft. Wahrzeichen ist das Schloss Reichenberg, das heute als Kultur- und Bildungsstätte dient. Reichelsheim ist bekannt für das jährliche „Michelstädter Märchen- und Sagenfestival“, das Besucher aus der Region anzieht. Zahlreiche Wander- und Radwege führen durch Wälder, Täler und Fachwerkdörfer, die den Charme dieser traditionsreichen Gemeinde unterstreichen.

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Gemeindeverwaltung Remshalden

Die Gemeinde Remshalden hat insgesamt fünf Ortsteile. Diese Ortsteile namens Grunbach, Geradstetten, Hebsack, Buoch und Rohrbronn möchten wir Ihnen hier im Einzelnen näher vorstellen.

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Gemeindeverwaltung Schnelldorf

Noch nie gehört? Na das muss sich aber sowas von ändern! Wir sind eine Gemeinde, die das Wort „Schnelllebigkeit“ nur dort kennt und zulässt, wo es notwendig ist! Zum Beispiel wenn es darum geht, schnell von A (wie Autobahn) nach Ü (wie Überallhin) zu kommen – liegen wir doch in unmittelbarer Nähe vom Autobahnkreuz A 6 und A 7 und somit, auch durch unsere eigene Autobahnabfahrt an der A6, am perfekten Ausgangs- oder Zielpunkt für Freizeitjunkies, Weltenbummler und Gewerbebetriebe!

Macht man sich die Mühe einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, entdeckt man idyllisches Dorfleben und genau den Flecken Erde, an dem die Welt noch in Ordnung ist! In Schnelldorf lebt man im Grünen! Mit der uns umgebenden Natur an diesem bezaubernden Fleckchen Erde rückt der Begriff Schnelllebigkeit dann ganz schnell wieder in weite Ferne! „Romantisches Franken“ ist bei uns nicht nur ein Begriff. Der Name ist Programm und wir sind stolz darauf!

Doch das, was uns als Gemeinde wirklich ausmacht – ist der Spagat, den wir in Schnelldorf täglich schaffen. Nicht stillzustehen, motiviert mit der Zeit zu gehen, global zu denken – und die wesentlichen Dinge des Lebens trotzdem im Blick zu behalten – die Familie und Freunde, die Geselligkeit in der Dorfgemeinschaft, die Nähe zur Natur, das Leben mit all den liebenswerten Traditionen. Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns kennenzulernen! Ganz gleich, ob Sie uns als Gast besuchen möchten, ein Weilchen bleiben oder sich vielleicht ganz für unser mal „schnelles“, mal „entschleunigtes“ Schnelldorf entscheiden – wir werden Sie willkommen heißen!

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Gemeindeverwaltung Staig

Die Gemeinde Staig liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zur Wissenschaftsstadt Ulm im südlichen Teil des Alb-Donau-Kreises. Das Hochplateau zwischen Donau und Iller ist die Heimat frühgeschichtlicher Siedlungsentwicklung, aus welcher in den Niederungen und auf den Höhen der idyllischen Hügellandschaft in, um und um das Weihungstal herum die heutigen 6 Teilorte der Gemeinde - Altheim, Essendorf, Harthausen, Staig, Steinberg und Weinstetten - hervorgegangen sind.

In der Gesamtgemeinde Staig leben derzeit rund 3.300 Einwohner. Eine gute Infrastruktur, die es den Bürgern ermöglicht, in vielen Bereichen den Bedarf des täglichen Lebens in der Gemeinde selbst zu decken, prägt das pulsierende Leben in Staig.

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