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Ortsgemeinde Staudt

Staudt liegt im südlichen Westerwald, am Rande der Montabaurer Senke. Von seiner Struktur her gehört der Ort zur Kulturlandschaft "Kannenbäckerland". Zeugen hierfür sind alte und neue Tongruben, aus denen das "Weiße Gold" gewonnen wird, und tonverarbeitende Betriebe. Erstmals erwähnt wurde Staudt im Jahre 1367, damals unter der Bezeichnung "Stude". In Staudt leben derzeit ca. 1.350 Einwohner.

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Ortsgemeinde Stetten

Weit reicht der Blick über den Ort, am Horizont der Bruch im Steinbühl und der Koppelberg. Das Dorf liegt dort, wo ein Quertal seinen Anfang nimmt. In der Senke findet es Schutz und biete eine Wohnstätte - das ist auch der Sinn des Namens.
Höhen also an drei Seiten, offen nach Süden hin, wo es ziemlich flott abwärts geht, zur Pfrimm, die fast 100 Meter tiefer dahinfließt. Stetten ist der östlichste Ort der Verbandsgemeinde. Die Nachbarn Flomborn und Oberflörsheim sind schon rheinhessisch. Die Gemeindegrenze, zugleich die Kreisgrenze, liegt mitten in der sehr fruchtbaren Flur dazwischen.
Stetten ist aus königlichem bald in klösterlichen Besitz übergegangen. Prüm und Münsterdreisen spielten eine Rolle. Im 16. Jahrhundert kam es dann zur Kurpfalz. Auffällig im Ortsbild vor allem die beiden Kirchen. Die evangelische stammt aus dem 18. Jahrhundert, ihr schlanker Turm ist noch wesentlich jünger. Die katholische, etwas versteckt im Laub, ist eine ausgesprochene Sehenswürdigkeit.

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Ortsgemeinde Thaleischweiler-Fröschen

Thaleischweiler-Fröschen ist eine Ortsgemeinde im rheinland-pfälzischen Landkreis Südwestpfalz, innerhalb dessen sie gemessen an der Einwohnerzahl die siebtgrößte Ortsgemeinde darstellt. Sie entstand 1969 durch Zusammenlegung der Gemeinden Thaleischweiler und Thalfröschen. Sie gehört der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben an, ist deren Verwaltungssitz und deren einwohnermäßig größte Ortsgemeinde.

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Ortsgemeinde Todenroth

Im Gemeindewald Todenroth stieß man auf ein römisches Bronzebecken mit Deckel und Verzierungen. Östlich des Dorfausganges nach Metzenhausen wurden zwei Münzen (Großerz) des Antonius Pius (138 - 161 n.Chr.) und ein Großerz des Hadrian (117 - 138 n.Chr.) gefunden. Die erste schriftliche Erwähnung ist datiert im sponheimischen Gefälleregister von 1310: Graf Simon II. von Sponheim bezog von seinen in Todenroth gelegenen Gütern 10 Mark ab Abgaben. Als im 30jährigen Krieg die Pest ausbrach, starb das Dorf zunächst aus. Wo einst der Ortskern lag befindet sich heute nur noch eine Waldlichtung mit einem kleinen Weiher. Todenroth entstand jedoch ein paar Kilometer weit entfernt neu. Die evangelische Kirche ist eine anspruchslose neugotische Saalkirche. Sie wurde 1894 errichtet und liegt etwas außerhalb des Ortes im Wald.

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Ortsgemeinde Trierweiler

Die Gemeinde Trierweiler, zu der die Orte Trierweiler, Sirzenich, Udelfangen, Fusenich und Neuhaus (links der B51) zählen, hat in den vergangenen 40 Jahren eine enorme Entwicklung erfahren. Zahlreiche Dorferneuerungsmaßnahmen und die Ausweisung neuer Baugebiete haben Trierweiler zu einer modernen und beliebten Wohngemeinde gemacht, die über alle Einrichtungen der Nahversorgung verfügt. Hinzu kommt das Gewerbegebiet in Sirzenich, das sich mit seinen innovativen Firmen und den damit zusammenhängenden Arbeitsplätzen zu einem wichtigen Standortfaktor entwickelt hat. Mit fast 4.000 Einwohnern ist Trierweiler nicht nur die größte Gemeinde in der Verbandsgemeinde Trier-Land sondern auch im Kreis Trier-Saarburg

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Ortsgemeinde Untershausen

Eine kleine Gemeinde im Westerwald
Schön, dass Sie den Weg zu unserer Web-Site gefunden haben. Diese Seiten sollen Ihnen helfen, sich einen Einblick über unsere kleine, aber dennoch schöne Gemeinde im Westerwald zu machen.
Unsere Gemeinde zählt 509 Einwohner und ist auf einer Fläche von 193 ha verteilt. Die höchste Erhebung in Untershausen liegt bei 348 m ü NN.

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Ortsgemeinde Unzenberg

Die heutige Gemeinde Unzenberg ist entstanden aus den Ortsteilen Unzenberg, Göbenhausen und Tombach. 1310 wird der Ort erstmal als "Untinberg" im sponheimischen Gefälleregister erwähnt. Grund- und Gerichtsherren waren die Pröpste von Ravengiersburg. Berreits 1599 waren die Höfe Unzenberg, Tombach und Göbenhausen zusammengewachsen. In der französischen Zeit war das Dorf Sitz einer Mairie. Auf frühes menschliches Leben verweisen die beiden vorgeschichtlichen Gräberfelder im nahe gelegenen Staatsforst "Buschied". In dem Flur "Auf dem Bitzen" fanden sich Überreste aus der Römerzeit. Seit Eröffnung der Bahnstrecke Simmern-Kirchberg im Jahr 1901 hatte Unzenberg eine kleine Station. Das Bahnhofsgebäude bot nicht nur den Reisenden viel Platz, sondern war auch mit einer Rampe für die Güterabfertigung ausgestattet. Im Mai 1976 fand die letzte Linienfahrt auf dieser einst bedeutenden Route statt. Im 19. und 20. Jahrhundert gab es in Unzenberg eine Wollspinnerei. Das 1833/34 erbaute Fachwerkhaus wurde jedoch 1974 abgerissen. Noch heute ist das Wahrzeichen des Ortes der Glockenturm, dessen neue Glocke durch Spenden der Einwohner aufgebracht wurde. Im 2.Weltkrieg musste sie abgegeben werden, weil man sie eingeschmolzen und zur Herstellung von Stahl für die Rüstungsindustrie verwendet hat.

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Ortsgemeinde Völkersweiler

In ruhiger und dennoch zentraler Lage befindet sich die Gemeinde Völkersweiler mit ihren 628 Einwohnern. Dieses schmucke Dorf hat eine Gemarkungsfläche von 409 ha, davon 162 ha Wald, und ist ein idealer Ausgangspunkt zum Wandern durch prächtige Laub- und Nadelwälder oder für Radtouren in die nähere und weitere Umgebung. Ruhe und Erholung werden in dieser Waldgemeinde, die im Norden an die Deutsche Schuhstraße grenzt, besonders groß geschrieben.

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Ortsgemeinde Wachenheim

Wachenheim ist eine Ortsgemeinde mit ca. 700 Einwohnern und liegt im südlichen Rheinhessen. Sie ist Teil der Verbandsgemeinde Monsheim.

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Ortsgemeinde Wahlenau

Wahlenau wird erstmalig in einer Urkunde vom 27. Oktober 1301 erwähnt, als König Albrecht I. dem Grafen von Sponheim das Sohrener Reichslehen, zu dem auch Wahlenau gehörte, übertrug. Erste vorgeschichtliche Funde im Distrikt 5 "Zappenheck" aus der Latene-Zeit (4. oder 3. Jahrhundert v. Chr.) werden heute im Landesmuseum in Bonn aufbewahrt. Römische Scherben fand man an der heutigen "Ausoniusstraße", die die südliche Gemarkungsgrenze bildet. Die Gemeinde besitzt 2 Windräder und ist ein Vorreiter in Sachen erneuerbare Energien. Durch weitere Initiativen, wie Photovoltaik-Anlagen und ein Blockheizkraftwerk, will man in absehbarer Zeit sogar den kompletten Energiebedarf selbst decken. Die "Wahler Mühle", ein gut erhaltenes historisches Gebäude, beherbergt heute eine gut besuchte Dorfkneipe.

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Ortsgemeinde Waldhambach

Wo mehrere Seitentäler das Kaiserbachtal verbreitern, liegt zu Füßen der bekannten Madenburg auf einer Gemarkungsfläche von 392 ha (299 ha Wald) das 393 Einwohner zählende Dörfchen Waldhambach. Idealer Ausgangspunkt für schöne Wanderungen, Rad- und Klettertouren. Ein großer Zeltplatz am südlichen Ende des Gemeindetales bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit sozialem Eingebundensein in Zeltlagern.

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Ortsgemeinde Waldrohrbach

Am Fuße des Rehbergs im Kaiserbachtal liegt auf einer Gemarkungsfläche von 590 ha, davon 446 ha Wald, die 418 Einwohner zählende Gemeinde Waldrohrbach. Von hier aus führen viele Wanderwege zu den umliegenden Burgen und Sehenswürdigkeiten. Vom Aussichtsturm auf dem Rehberg hat man einen herrlichen Blick über den Wasgau bis hin zur Rheinebene.

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Ortsgemeinde Waldsee

Waldsee, erstmals 1229 urkundlich erwähnt, ist eine Ortsgemeinde mit ca. 5.500 Einwohnern im Rhein-Pfalz-Kreis. Sie ist Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Rheinauen und liegt wunderschön zum linken Rheinufer im vorderpfälzischen Tiefland. Der Rhein mit seinem Vorland haben die Entwicklung der Gemeinde immer entscheidend mitgeprägt, vom Fischfang in den früheren Jahrhunderten, über die Landwirtschaft bis hin zur heutigen Nutzung als Naherholungsgebiete.

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Ortsgemeinde Wallhalben

Der Name des heute ca. 875 Einwohner zählenden Ortes kommt von dem Gewässer Wallhalbe (Wallalb). Er wurde im Jahr 1270 erstmals erwähnt. Er war schon im Mittelalter Amts- und Gerichtssitz und bekam von den Leininger Herren fünf Märkte im Jahr genehmigt. Im 18. Jahrhundert ließen sich nach den Kriegswirren wieder Siedler nieder und schufen wieder einen Marktflecken mit einem geordneten Gemeinwesen.

Begünstigt wurde die Entwicklung durch die Gründung der Großgerberei Wild. Auch der Bau einer Schuhfabrik im Jahr 1958 mit zweitweise rund 500 Beschäftigten wirkte sich sehr positiv aus. Leider musste die Fabrik 1985 schließen. 1968 schlossen sich die beiden Orte Wallhalben und Oberhausen in die Gemeinde Wallhalben - Oberhausen (ab 1972) zusammen.

Die Gemarkungsfläche beträgt 488 ha, davon ca. 85 ha Wald.

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Ortsgemeinde Weitersweiler

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Ortsgemeinde Welschbillig

Welschbillig ist die flächenmäßig größte Gemeinde im Gebiet der Verbandsgemeinde Trier-Land.

Zu ihr gehören die Ortsteile Welschbillig, Hofweiler, Ittel, Möhn und Träg. Welschbillig ist besonders durch seine römische und mittelalterliche Vergangenheit weit über die Grenzen der Region bekannt. Bereits in der Römerzeit wählten die in Trier residierenden Kaiser Welschbillig zu ihrem Sommersitz und hinterließen im Bereich einer ehemaligen Villa einen Zier- und Ruderteich, der von 112 Hermen umstellt war. Der größte Teil dieser Hermenköpfe konnte bisher geborgen werden und ist im Trierer Landesmuseum zu besichtigen. Diese Anlage gilt als einzigartig diesseits der Alpen.

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Ortsgemeinde Welschneudorf

Die Ortsgemeinde Welschneudorf gehört zu den Elbertgemeinden, geografisch im mittleren und oberen Stelzenbachtal gelegen, südöstlich der Montabaurer Höhe, an der Straße von Montabaur nach Bad Ems und Nassau.

Welschneudorf, das bereits Ende des 13. Jahrhunderts als "nova villa" erwähnt wird, tritt erstmals 1453 als "Nudorff" in Erscheinung. Erstmals taucht der Name "Welschneudorf" in Eintragungen der Kirchenbücher des Jahres 1717 auf. Diesen Namen erhielt der Ort wohl von den wallonischen Zuwanderern, die den 1654 - nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges - nur noch von 3 Leuten bewohnten Ort wieder besiedelt hatten. Die Wallonen arbeiteten für den Bergbaubetrieb des "Montabaurer Hüttenherrn" Marioth als Berg- bzw. Waldarbeiter oder Köhler. Die Trierer Erzbischöfe ließen 1707 einen Tiergarten anlegen und besaßen 1786 für das Hirschrevier der Montabaurer Höhe neben dem Jägerhaus ein Jagdzeughaus. Welschneudorf verfügt mit dem kurtrierischen Jagdzeughaus über das bedeutendste profane Gebäude nach dem Montabaurer Schloß in unserem ländlichen Bereich.

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Ortsgemeinde Wernersberg

Ungestört vom Durchgangsverkehr liegt dieses rund 1196 Einwohner zählende Dorf (Gemarkungsflache 803 ha, davon Wald 551 ha) in einer herrlichen Landschaft. Vom Runden Hut, von den Geiersteinen und vom Wachtfels (387 m hoch) aus bieten sich grandiose Ausblicke. Auf der Informationstafel am Dorfmittelpunkt sind zahlreiche, gut markierte Wanderwege aufgezeichnet, auch gut ausgeschilderte Rad- und Reitwege sowie ein Nordic-Walking-Parcours stehen zur Verfügung. Zahlreiche Fremdenzimmer und Ferienwohnungen und zwei Gaststätten stehen für Gäste bereit. Die Unterkünfte können teilweise direkt über das Internet gebucht werden.

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