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Ortsgemeinde Lug

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Ortsgemeinde Maikammer

Maikammer mit seinen rd. 4.300 Einwohnern zählt zu den führenden Tourismusdestinationen und Weinbaugemeinden in der Pfalz und ist Sitz der Verbandsgemeinde. Die herrliche und intakte Kulturlandschaft, eine hervorragende Infrastruktur, ein städtebaulich ansprechendes Ambiente und eine lebendige Dorfgemeinschaft sind das Kapital der Gemeinde. Prächtige Fassaden aus der Renaissance- und Barockzeit sind im Ortskern zu entdecken. Torbögen an den Winzerhöfen, Erker, Hausfiguren und emporrankende Reben vermitteln den Eindruck eines Weindorfes wie aus dem Bilderbuch. Die Verbandsgemeinde Maikammer führt die Verwaltungsgeschäfte der Ortsgemeinde Maikammer.

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Ortsgemeinde Maitzborn

Maitzborn wurde vermutlich in fränkischer Zeit besiedelt. Im östlichen Bereich der Gemarkung, insbesondere im Staatswald Hallschied, liegen drei Grabhügelgruppen mit mehr als 40 Gräbern. Erstmal urkundlich erwähnt wurde der Ort in einer sponheimischen Urkunde aus dem Jahr 1304. Im 18. und 19. Jahrhundert werden vier Mühlen in Maitzborn erwähnt: die Heydersmühle, die Gesellschaftsmühle und die Hütwohlsmühle. Zuletzt noch eine Knochenmühle, welche einstmals dort stand wo seit 1957 der Theresienhof steht. Maitzborn war über die Jahrhunderte ein Ort, welcher sehr landwirtschaftlich geprägt war. Heute gibt es immer noch drei Vollerwerbslandwirte. In unserer Zeit hat Maitzborn Filmgeschichte geschrieben. So diente ein Feldweg bei Maitzborn als Ortseinfahrt bzw. Ausfahrt nach "Schabbach" in dem Film "Heimat". Alte Telegrafenmasten mit den Porzellanisolatoren wurden eigens für die Filmarbeiten aufgebaut. Hier entstanden einige der wichtigsten Szenen des Films.

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Ortsgemeinde Marnheim

Auch hier haben wir den Überblick am besten von oben - vom Hang des Hungerbergs. Marnheim ist der südlichste Ort der Verbandsgemeinde. Vorn die langersehnte Umgehungsstraße, die von Ahornbäumchen flankiert wird. Alle Siedlungsteile von Grün umgeben, der Kern mit roten Dächern. Dahinter die Pfrimm, die sich baumbestanden durch die Gemarkung schlängelt. Neubaugebiete an drei Seiten. Aus der Ferne schauen Göllheim und Dreisen ein bisschen herüber. Als Horizont fungiert der Göllheimer Wald.
Marnheim, früher einmal Mawenheim, im Volksmund "Maarem", ist schon gut 1200 Jahre bezeugt, aber wahrscheinlich als Siedlungsgegend noch viel betagter; Funde deuten darauf hin. Im Mittelalter gehörte es längere Zeit zu Bolanden, später zur Kurpfalz, schließlich, im 18. Jahrhundert, zu Nassau-Weilburg, also Kirchheimbolanden.
Die Wirtschaft "Zum Kaisertisch" erinnert daran, dass es in Marnheim war, wo im Zusammenhang mit den Revolutionskämpfen von 1849 der Prinz von Preußen, der spätere Kaiser Wilhelm I., seine völkerrechtlich umstrittene "Erklärung der Rheinpfalz in den Kriegszustand" an einem gewissen Tisch unterzeichnete. Dieses historische Möbelstück kann man im Heimatmuseum in Kirchheimbolanden betrachten.

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Ortsgemeinde Maxdorf

Willkommen bei der Ortsgemeinde Maxdorf

Die Ortsgemeinde Maxdorf ist Teil der Verbandsgemeinde Maxdorf und liegt mitten in der Metropolregion Rhein-Neckar. Unsere Gemeinde verbindet eine hohe Lebensqualität mit einem lebendigen und herzlichen Miteinander.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich täglich um Aufgaben, die das Leben in unserer Gemeinde direkt betreffen. Dazu gehören der Bauhof, die Grundschule, unsere Kindertagesstätte sowie unsere Bücherei Gemeinsam sorgen wir dafür, dass öffentliche Einrichtungen funktionieren, Kinder gut betreut werden und unsere Gemeinde gepflegt und lebenswert bleibt.

Als Arbeitgeber bieten wir sichere Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst, ein kollegiales Arbeitsumfeld und abwechslungsreiche Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen.

Wir freuen uns über Menschen, die unsere Gemeinde mit ihrer Arbeit unterstützen möchten.

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Ortsgemeinde Metzenhausen

Die Gegend von Metzenhausen war schon um das 8./9. Jahrhundert besiedelt, erstmals schriftlich erwähnt wird der Ort 1317. Früher als der Ort selbst sind die Freiherren von Metzenhausen, ein seit 1278 erwähntes Rittergeschlecht von Metzenhausen, belegt. Dieses Haus stellt zahlreiche Mitglieder im Trierer Domkapitel. Am bekanntesten war Kurfürst und Erzbischof Johann III. von Metzenhausen (1531 - 1540). Er wird als freundlicher, offener und allseits beliebter Mann beschrieben. Sein Grabdenkmal befindet sich im Dom zu Trier und wird als eines der hervorragendsten Werke der Renaissance in Deutschland bezeichnet. Noch bis zum 17. Jahrhundert sind hohe Verwaltungsbeamte aus dem einstmals sehr begüterten und weitverzweigten Adelsgeschlecht hervorgegangen. Das unter Denkmalschutz stehende Wohnhaus, Mühlenweg Nr. 2, war angeblich das ehemalige Gesindehaus des ritterlichen Anwesens. In zwei Räumen dieses Hauses ist noch ein alter Deckenstuck vorhanden.

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Ortsgemeinde Mogendorf

Im nordöstlichen Teil des Kannenbäckerlandes liegt der Ort Mogendorf mit seinen heute knapp 1.300 Einwohnern.
Schon seit Jahrhunderten ist hier ein altes und urwüchsiges Gewerbe, dessen Anfänge bis ins späte Mittelalter zurückreichen, das Krugbäckergewerbe, zu Hause.

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Ortsgemeinde Monsheim

Monsheim ist eine Ortsgemeinde mit ca. 2.600 Einwohnern und liegt im südlichen Rheinhessen. Sie ist Teil der Verbandsgemeinde Monsheim.

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Ortsgemeinde Moschheim

Die Ortsgemeinde Moschheim wird 1362 erstmals urkundlich erwähnt.

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Ortsgemeinde Mölsheim

Mölsheim ist eine Ortsgemeinde mit ca. 600 Einwohnern und liegt im südlichen Rheinhessen. Sie ist die kleinste Gemeinde der Verbandsgemeinde Monsheim.

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Ortsgemeinde Mörsfeld

Auch hier finden wir einen Ort vor, der sich zum Schutz in ein kleines Tal hineingearbeitet hat. Diesmal ist es der Schindelbach, der die Besiedlung gestattet. Von vielen Punkten aus, rund ums Dorf, sind tatsächlich nur die beiden Kirchtürme zu erblicken. Mörsfeld verschwindet dann regelrecht im Getreide.
Der ständige Begleiter im Hintergrund ist der Wald, rheinhessischer Wald wohlgemerkt. Denn das Dorf als nördlichste Gemeinde ragt wie ein Sporn in den Landkreis Alzey-Worms hinein. Viele seiner Nachbarn sind Rheinhessen, so Tiefenthal, Stein-Bockenheim, Wendelsheim und Niederwiesen.
Der Namensgeber des Ortes könnte ein Siedler namens Moro gewesen sein. Auch hier waren zunächst die Raugrafen als Herrschaft zuständig, seit dem 15. Jahrhundert dann die Kurpfalz. In diese Zeit fällt die Verwüstung des Dorfes im Bauernkrieg.
Die evangelische Kirche mit dem spitzen Turm stammt aus dem 18. Jahrhundert. Sie liegt "unten" im Dorf, erreichbar über einen lindengeschmückten Treppenaufgang. Die verhältnismäßig junge katholische Kirche, 1910 entstanden, steht vorsichtshalber deutlich erhöht an der Stein-Bockenheimer Straße. Diese Vorsorge ist berechtigt, denn ihre Vorgängerin wurde vor neunzig Jahren bei einem Unwetter von den Wassermassen, die sich durchs Dorf wälzten, regelrecht hinweggeschwemmt.

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Ortsgemeinde Mörstadt

Mörstadt ist eine Ortsgemeinde mit ca. 1.100 Einwohnern und liegt im südlichen Rheinhessen. Sie ist Teil der Verbandsgemeinde Monsheim.

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Ortsgemeinde Münchweiler am Klingbach

Insgesamt 212 Einwohner zählt das idyllische Wasgaudorf Münchweiler am Klingbach, im Tal zwischen Annweiler am Trifels und Bad Bergzabern gelegen. Mit einer Gemarkungsfläche von 214 ha (davon 163 ha Wald) ist Münchweiler das kleinste Mitglied der VG Annweiler. Das Wahrzeichen der Gemeinde ist die Goldammer (Vogel des Jahres 1999), der nicht nur die alljährliche Kerwe, sondern auch ein Dorfbrunnen gewidmet ist.

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Ortsgemeinde Neuhofen

Neuhofen in der Pfalz ist eine Ortsgemeinde im Rhein-Pfalz-Kreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört seit dem 1. Juli 2014 der damals neu gebildeten Verbandsgemeinde Waldsee an, die zum 1. Januar 2016 den Namen Verbandsgemeinde Rheinauen erhielt. Neuhofen ist Teil der europäischen Metropolregion Rhein-Neckar. Von besonderer Bedeutung für die Entstehung und das heutige Ortsbild Neuhofens ist der Rehbach. Er ist kein natürliches Gewässer, sondern ein künstlicher Abzweig des Speyerbachs, der zur Nutzung durch Mühlen und zur Trift von Holz genutzt wurde. Schon bei der Gründung Neuhofens spielten die Mühlen am Rehbach eine große Rolle. Mindestens drei Mühlen gab es, zwei davon existieren bis heute. Die Waldmühle (ehemals Mannheimer Walkmühle) ist heute ein Restaurant, das Mühlrad liegt trocken. Die Mühle im seit 1930 zu Limburgerhof gehörenden Ortsteil Rehhütte ist zusammen mit dem Gutshof Rehhütte seit 1898 im Besitz der BASF. Das Mühlrad ist zeitweise noch in Betrieb. Hier gibt es auch noch eine Vorrichtung zum flößen von Holz (Holztrift). Die B 9 führt westlich direkt an Neuhofen vorbei. Die Anschlussstellen zu den Autobahnen 61, 65 und 650 sind nur wenige Kilometer entfernt. Die umliegenden Städte Ludwigshafen (8 km bis zur Stadtmitte), Speyer (12 km bis zur Stadtmitte) und Mannheim sind mit einem PKW innerhalb weniger Minuten zu erreichen, nach Worms, Heidelberg und Bad Dürkheim ist es nur wenig weiter. Der Bahnhof Limburgerhof und die Straßenbahnhaltestelle Ludwigshafen-Rheingönheim sind mit dem Fahrrad in wenigen Minuten zu erreichen, außerdem verbindet eine Bus-Ringlinie Neuhofen mit den umliegenden Gemeinden.

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Ortsgemeinde Newel

Im Zuge der Verwaltungsreform 1974 wurden die Ortslagen Newel, Butzweiler, Beßlich und Lorich zur Mehrortgemeinde Newel zusammengefasst. Die Gemeinde liegt eingebettet in die sanften Höhen der südlichen Eifelausläufer, landschaftlich geprägt durch Landwirtschaftsflächen sowie ausgedehnte Wiesen und Wälder, die vor allem Wanderfreunde zu Besuchen einladen.

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Ortsgemeinde Nieder Kostenz

Ausgrabungen weisen auf eine frühe römische Siedlung südlich des Dorfes, zwischen dem Dorf und der Straße Kirchberg-Sohren hin. Dort wurden mehrere Reihen von Fundamenten kleinerer Häuser und eine Wasserleitung aufgedeckt. An gleicher Stelle befanden sich Keramikscherben und römische Ziegel. Erstmalig erwähnt wird Nieder Kostenz im Jahr 1310 in einer Urkunde der Grafen von Sponheim. Die Lage des Ortes am Bach erlaubt die Nutzung von Wasserkraft für den Betrieb von Mühlen. Vor 1900 gab es 5 Mühlen in der Nähe des Dorfes. Die älteste Erwähnung dieser Mühlen stammt aus den Jahren 1430-1435. Es handelte sich nicht nur um Getreidemahlmühlen, sondern auch um eine Sägemühle, eine Ölmühle und eine Graupenmühle. Nieder Kostenz war ein Haltepunkt der stillgelegten Hunsrückbahn Langenlonsheim-Hermeskeil. Zeugnis dieser Bahnverbindung ist die imposante Brücke südlich des Ortes. Sie entstand 1902. Bis 1960 verkehrten auf der Bahnstrecke nur Dampfloks. In den sechziger Jahren waren Schienenbusse im Einsatz, 1976 wurde der Personenverkehr ganz eingestellt.

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Ortsgemeinde Niedersayn

Niedersayn liegt im schönen idyllischen Tal des kleinen Saynbaches, im Volksmund als "die Kripp" bekannt, und setzt sich aus den drei Ortsteilen Karnhöfen, Blaumhöfen und Niedersayn zusammen. Der Ort wurde nach neusten Erkenntnissen 1277 unter dem Namen Langesain erstmals urkundlich erwähnt. Er liegt umringt von Wäldern in einer reizvollen Landschaft. Abseits von Industrielärm und Abgasen kann der Besucher in Wald und Flur viel frische Luft tanken und ausspannen.

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Ortsgemeinde Niedersohren

Die erste Erwähnung von Niedersohren befindet sich in einer Urkunde von König Albrecht mit Eberhard von Sponheim im Jahre 1301. Die Grafen von Sponheim besaßen dort auch einen Hof. In der Ortsmitte steht das alte Backhaus "Backes", in welchem heute die Freiwillige Feuerwehr untergebracht ist. Wie in vielen anderen Orten auch, diente das Backhaus den Gemeindemitgliedern als Backstube und allgemeinenTreffpunkt.Als Neubau rechts vom Backes steht das neue Gemeindehaus. Auf der Niedersohrener Gemarkung befinden sich vor- und frühgeschichtliche Gräber an der Ausoniusstraße und in der Nähe des heutigen Annahofes. Dort traten 1884 Bruchstücke eines römischen Grabdenkmals zutage. Es zeigt eine Szene aus dem täglichen Leben. Zudem wurde ein würfelförmiger Quader vom Fries eines 2. Grabmals gefunden. Heute finden sich in Niedersohren einige schmuck renovierte Fachwerkhäuser.

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