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Ortsgemeinde Orbis

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Ortsgemeinde Ottersheim

Eine aktive Dorfgemeinschaft Zwischen Wald, Queichwiesen und fruchtbarem Ackerland liegt Ottersheim bei Landau. Mittelpunkt des Ortes bildet die katholische Pfarrkirche, umgeben von Bürgerhaus und Dorfplatz, dem Pfarrheim sowie dem Rathaus, das 1555 erbaut und 1983 renoviert, das älteste erhaltene Gebäude des schmucken Ortes ist. Die „Bären“, wie die fast 2.000 Einwohner genannt werden, sind bekannt für ihre Gastfreundlichkeit, ihren ausgeprägten Gemeinschaftssinn und ihren zielgerichteten Tatendrang. Daher kam 2011 der Sieg in der Hauptklasse des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ auf Kreis-, Bezirks- und schließlich Landesebene nicht von ungefähr. Neben dem außerordentlichen Engagement der Bürgerinnen und Bürger, der örtlichen Gewerbetreibenden und InsWillkommen in Ottersheimtitutionen punktete Ottersheim auch mit dem Ortsentwicklungskonzept „Ottersheim – fit für 2018“, Vereinsprojekten und der Renaturierung des Brühlgrabens. Seit diesem Meilenstein in der Ortsentwicklung zieht sich quer durch den gesamten Ort ein durchgängiger aufgelockerter und bewässerter Grünzug. Zudem wird der Brühlgraben von einem breiten Weg begleitet, der die Ortsmitte Ottersheims mitsamt ihrer Gastronomie sinnvoll an das Rad- und Wanderwegenetz der Umgebung anschließt. Ziele wie eine gesamtökologische Verbesserung, siedlungsnahe Erholung und Erlebbarkeit der Natur, Grundstücksregulierung und Schaffung von Retentionsräumen wurden damit ebenfalls erreicht. Über Kindertagesstätte, Grundschule, Gemeindebücherei und Sporthalle bis zu Bäcker, Metzger und Gastronomie – Ottersheim hat eine gute Infrastruktur. Dazu kommt die Nähe zur Natur durch den angrenzenden Wald, das Naherholungsgebiet am Bärensee oder die Queichwiesen. Hier kann man während der Wiesenbewässerung manchmal bis zu 100 Weißstörche beobachten. Sehenswert und geschichtsträchtig ist zudem das Ottersheimer Teilungswehr, wo der Spiegelbach Richtung Bellheim abzweigt. Im Jahr 1772 wurde es aus massiven Pfälzer Sandsteinquadern erbaut. Es war damals für die Holztrift erforderlich, schließlich ist die Queich ein Nebenfluss des Rheins und gehörte schon damals zu den vier großen Entwässerungssystemen des Pfälzer Waldes. Diese Vielfalt und Lebensqualität ziehen Neubürger und Bauwillige an, die sich in den attraktiven Neubaugebieten niederlassen. 2013 wurde Ottersheim im Bundesentscheid des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ mit einer Silber-Medaille ausgezeichnet.

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Ortsgemeinde Otterstadt

Otterstadt ist eine Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Rheinauen, mit ca. 3.400 Einwohnern und liegt im Rhein-Pfalz-Kreis. Otterstadt bietet durch die Nähe zum Rhein und zahlreichen Wasserlandschaften ein immenses Freizeitangebot. Auf gut ausgebauten Wegen, mit abwechslungsreicher Flora und Fauna, lasse sich hier die Rheinauen ideal erkunden. Otterstadt liegt verkehrsgünstig zwischen der A 61 und der B 9 und befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft der Domstadt Speyer.

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Ortsgemeinde Ralingen

Die Gemeinde Ralingen besteht aus den Orten Ralingen, Wintersdorf, Godendorf, Edingen, Olk und Kersch. Während die beiden letztgenannten Orte auf dem Höhenrücken zwischen Sauer und B 51 liegen, finden sich die anderen an einem besonderes idyllischen Abschnitt der Sauer, dem Grenzfluss zu Luxemburg.

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Ortsgemeinde Ramberg

Inmitten Pfälzer Burgenromantik liegt auf einer Gemarkungsfläche von 775 ha (davon 595 ha Wald), der staatlich anerkannte Erholungsort Ramberg mit seinen 1064 Einwohnern. Der historisch vom Bürsten- und Besenbinderhandwerk geprägte Ort hat sich heute zu einem beliebten Tourismusort gewandelt. Die drei Burgruinen Ramburg, Meistersel und Neuscharfeneck die das Tal umgeben, sind zu jeder Jahreszeit beliebte Wanderziele, egal ob im Frühjahr mit der Kirschblüte oder im Herbst wenn die Esskastanien reif sind und die Natur ein farbenfrohes Spektakel bietet. Zur Einkehr laden zahlreiche bewirtschaftete Waldhäuser ein.

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Ortsgemeinde Raversbeuren

Die erste Erwähnung befindet sich in einer Urkunde von 1324 (Ravengisburen). Raversbeuren ist wahrscheinlich eine Außensiedlung des Klosters Ravengiersburg.Der Turm der ev. Kirche ist ebenfalls wie die dort vorhandene kleine Glocke mit Umschrifaus aus dem 13. Jahrhundert. Das Langhaus wurde um 1707 erneuert. Die schöne Empore mit Brüstungsfeldern und Malereien ist aus dem 18. Jahrhundert.Nordwestlich von Raversbeuren, Gemarkung Briedel, bei Margaretenhof, wurde 1867 eine römische Villa entdeckt und 1875 vom Rheinischen Provinzialmuseum untersucht und teilweise freigelegt. Der Komplex des Gutshofes, ohne die Nebengebäude, umfasste eine Fläche von 41 x 26 m. Mehr als 30 Räume konnten freigelegt werden. Das Wasser wurde schon durch Bleirohre herangeführt. In der spätrömischen Zeit hat der Gutshof noch gestanden. Raversbeuren ist die Heimat des Hunsrückdichters Albert Bauer (*02.10.1890, +21.08.1960). Sein Grab befindet sich auf dem Dorffriedhof. Neben zahlreichen Skizzen, Aufsätzen und Sprüchen schrieb er die Heimatromane "Das Feld unserer Ehre" (1930) und "Volkert der Schöffe" (1934).

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Ortsgemeinde Reckershausen

Erstmals schriftlich erwähnt wird Reckershausen als "Razzenhusun" 1072 in einer Urkunde des Erzbischof Siegfried I. von Mainz. In ihr wird die Befreiung der Eigenkapelle des Grafen Emicho von Ravengiersburg aus dem Verband der Mutterkirche (Nunkirche bei Sargenroth) bestätigt. Die Geschichte des Ortes Reckershausen ist eng verknüpft mit der des Klosters Ravengiersburg. Die Bewohner von Reckershausen waren leibeigene Untertanen des Klosters.Auf der Gemarkung Reckershausen betrieb man seit dem 17. Jahrhundert bis etwa 1870 Erzabbau in den Gemarkungsteilen "Kronenberg", "Annebach" und "Küch". Eine andere Einnahmequelle war früher das Siebmacherhandwerk.Reckershausen gehörte seit alters her zum Pfarrsprengel Kirchberg. 1762 erbauten die Piaristen aus Kirchberg eine kleine Kapelle in Reckershausen. 1807 war die Kapelle baufällig und die Gläubigen mussten bei Wind und Wetter zu Fuß nach Kirchberg in die dortige Kirche gehen. Zwischen 1923-1925 erfolgte ein größerer Neubau nach den Plänen des Kölner Architekten Eduard Endler. Der Hochaltar im Inneren von 1723 stammt ursprünglich aus dem St.-Afra-Kloster in Trier.

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Ortsgemeinde Rinnthal

Das im Queichtal gelegene 677 Einwohner zählende Dorf ist umrahmt von bizarren Buntsandsteinfelsen. Wald wird hier ganz groß geschrieben, denn von 1381 ha Gemarkungsfläche sind 1249 ha Wald. Wer Ruhe und Erholung sucht, kommt hier ganz besonders auf seine Kosten. Man kann stundenlang auf ausgebauten und markierten Wanderwegen unterwegs sein, ohne eine Menschenseele zu treffen.

Das Wahrzeichen des Ferienortes ist die protestantische Kirche, bekanntester klassizistischer Kirchenbau in der Pfalz. Der bayrische König Ludwig I hat diese 1831-1834 erbaute Kirche als Musterbau persönlich unterstützt.

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Ortsgemeinde Rittersheim

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Ortsgemeinde Rohrbach

Erstmals erwähnt wird der Ort im Jahre 1304 in den Regesten des Archivs der Grafen von Sponheim (1065-1437).Einer Eintragung im Lagerbuch der evangelischen Pfarrerei Dickenschied aus dem späten 19. Jahrhundert zufolge wurde die evangelische Kirche 1791 von 18 evangelischen und zwei katholischen Bürgern für "1000 Franken" erbaut. Die Katholiken hatten das Recht, in der Rohrbacher Kirche zu taufen und die Kirche bei Begräbnissen zu benutzen. Es ist eine frühklassizistische Saalkirche mit dreiseitigem Altarraum und einem Dachreiter. Im Dorf gibt es einige verschieferte Fachwerkbauten.Rohrbach war ein sehr landwirtschaftlich geprägter Ort. Auch heute gibt es noch ein paar Betriebe, aber längst nicht mehr so viele wie einst.1958 wurde in Rohrbach der Film "Schinderhannes" unter der Regie von Helmut Käutner gedreht; viele Rohrbacher haben in dem Film mitgespielt. Etwa 20 Jahre später entstanden Aufnahmen für die Heimat-Trilogie von Edgar Reitz in Rohrbach.Am 8. August 2004 fand die 700-Jahrfeier statt. Sie wurde mit einem großen Bauernmarkt in der Freizeitanlage Pferdsweide gefeiert.

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Ortsgemeinde Ruppach-Goldhausen

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Ortsgemeinde Rödelhausen

Der Ort Rödelhausen wird erstmals erwähnt in einem Zinsregister der Grafen von Sponheim, das Historiker in die Zeit um 1330-1335 einordnen. In diesem Register werden die Güter der Grafen von Sponheim aufgeführt, die u.a. von Rödelhausen Zinsen und Getreideabgaben beziehen dürfen.Aus dem Namen Rödelhausen kann gefolgert werden, dass die Ortsgründung in die Zeit des 11.-12. Jahrhunderts fiel.Ein Kulturdenkmal ist die 1747 erbaute katholische Bartholomäuskapelle. Der Altar im Inneren besteht aus Holz und bildet ein von zwei geschnitzten Flügeln eingefasstes Rundbogenfeld mit der Figur des heiligen Bartholomäus. Anstelle des Kreuzes, das den Altar krönt, soll sich früher eine Marienfigur mit der Jahreszahl 1734 befunden haben. Dies könnte ein noch höheres Alter der Kapelle beweisen.Noch älter ist vermutlich der unter gesetzlichem Schutz stehende, weithin sichtbare Baum am Fußweg nach Löffelschied. Es handelt sich um eine etwa 350 Jahre alte Sommereiche.

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Ortsgemeinde Rödern

Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1317; in einer Urkunde des Grafen Emich von Sponheim. 1338 übertrug Graf Johann von Sponheim-Starkenburg einen zur Burg Dill gehörenden Hof von Rödern dem Trierer Erzbischof Balduin als Lehen. Die frühere Schreibweise des Ortes lautete Imzinruden (Rodung des Immo).Spätere Lehensrechte besaßen die Junker von Koppenstein, denen der ehemals sponheimische Lötscherhof als Mannlehen gehörte. In Rödern sind noch zwei alte Mühlengebäude erhalten geblieben, die Lötscher Mühle und die Schneidmühle.Eine kleine, schlichte Marienkapelle im Ortskern stammt wohl aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Bemerkenswert ist im Inneren ein Kreuz aus schwarz gestrichenem Nussbaumholz. Der Sockel als Fels gestaltet, der Kreuzstamm in Form eines Weinstocks mit Trauben und Ähren.Mehrere vor- und frühgeschichtliche Gräberfelder befinden sich Staatswald "Hallschied".

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Ortsgemeinde Rüssingen

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Ortsgemeinde Schlierschied

Schlierschied wird 1335 erstmals urkundlich erwähnt. Über Jahrhunderte gehörte der Ort zum Herrschaftsbereich der Grafen von Sponheim.Eine große Anzahl von vor- und frühgeschichtlichen Gräbern liegen im Wald bei Schlierschied und im angrenzenden Lützelsoon. Im Lützelsoon befindet sich ebenfalls die höchste Erhebung der Verbandsgemeinde Kirchberg, die "Womrather Höhe" mit 597 m. Eine im Dreißigjährigen Krieg untergegangene Wüstung befand sich in der Gemarkung "Huschied".Die Silhouette des Ortes prägt die evangelische Kirche, diese wurde 1882/84 nach der Zerstörung ihrer Vorgängerkirche durch das französische Heer erbaut. Es ist ein verputzter Bruchsteinbau mit SandsteinelementenIn Schlierschied sind einige vorbildlich restaurierte Fachwerkhäuser zu sehen. Aus ehemaligen Scheunen wurden sehenswerte Wohnhäuser.

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Ortsgemeinde Schwanheim

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Ortsgemeinde Schwarzen

Schwarzen ist heute ein reines Wohndorf mit einigen stilvoll renovierten Fachwerkhäusern. Erstmalig erwähnt wurde der Ort 1259 in einer Urkunde des Wildgrafen Konrad und des Grafen Gerlach von Veldenz. Die Herren einigten sich über ein "Allod" zu Schwarzen. Ein "Allod" war im Mittelalter ein Besitz, über den man frei verfügen durfte. Im Gegensatz dazu durfte man ein Lehen nur nutzen, nicht jedoch veräußern oder verschenken.Im Wald bei Schwarzen befinden sich, wie in vielen anderen Hunsrückdörfern auch, mindestens 13 vorgeschichtliche Hügelgräber. Der Ortskern mit Gemeindehaus, Brunnen, Spielplatz und Feuerwehrhaus bildet den Mittelpunkt des Dorfes, an dem man sich gerne trifft. Gepflegte Häuser und Scheunen brachten zusammen mit ordentlicher Grüngestaltung 1998 den Titel "Schönstes Dorf im Rhein-Hunsrück-Kreis".

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Ortsgemeinde Siershahn

Wer auf der A3 von Köln nach Frankfurt fährt und seine Blicke schweifen lässt, bemerkt auf halber Strecke links der Autobahn die Ortschaft Siershahn im Westerwald (siehe auch Hinweistafel bei der Abfahrt "Kannenbäckerland").
Was auf den ersten Blick wie einer der zahllosen kleinen Westerwaldorte erscheint, entpuppt sich schnell als sehr lebendiger Industriestandort mit langer Geschichte.

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