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Ortgemeinde St. Martin

St. Martin wurde schon im 7. Jahrhundert gegründet und war später Pfründe der Speyerer Bischöfe. Heute vermittelt das Dorf mit seinen knapp 2.000 Einwohnern den Eindruck, als hätten sich die Häuser für einen ewig währenden Sonntag herausgeputzt. Mit seinem historischen Ortskern, der unter Denkmalschutz steht, bietet die Ortsgemeinde eine Bilderbuchkulisse, die nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Der Heilige Bischof Martin von Tours, Namensgeber und Schutzpatron des Ortes zugleich, hat sicherlich mit dazu beigetragen, dass das kleine Weindorf heute mit zu den bekanntesten der Pfalz zählt. Die Verbandsgemeinde Maikammer führt die Verwaltungsgeschäfte der Ortsgemeinde St. Martin.

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Ortsgemeinde Aach

Zur Ortsgemeinde Aach gehören die Ortslage Hohensonne und Teile von Neuhaus sowie das "Haus auf dem Wehrborn". Das Dorf wurde 953 erstmals urkundlich als "Aquacuum" erwähnt, was auf seine wasserreiche Lage am Ende eines kurzen Seitentals der Mosel deutet.

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Ortsgemeinde Albisheim (Pfrimm)

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Ortsgemeinde Altrip

Altrip, die östlichste Gemeinde in Rheinland-Pfalz blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück, auf eine Entwicklung vom Römerkastell am "hohen Ufer" bis zur modernen Gemeinde mit einem reichen Kultur- und Vereinsleben.

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Ortsgemeinde Bannberscheid

Bannberscheid liegt in etwa 270 m Höhe in einem Wiesengrund mit allmählich ansteigendem Hang, innerhalb der Mittelgebirgslandschaft des Westerwaldes, die vom hohen Westerwald und dem Montabaurer Höhenzug umrahmt wird.
Die erste urkundliche Erwähnung geht in die Jahre 1211/1214 zurück.

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Ortsgemeinde Belg

Belg wurde erstmals 1295 urkundlich erwähnt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass der Ort wesentlich älter ist, was sich aus verschiedenen Funden ermitteln lässt. Zudem vermutet man einen keltischen Ursprung des Ortsnamens, es soll auf Balgo oder Belca zurückgehen. Belg gehörte bis ins 18. Jahrhundert der Grafschaft Sponheim an. Zwei sponheimische Höfe waren an Hunsrücker Adelsgeschlechter als Lehen ausgegeben. Im romantischen Belger Bachtal wurde bereits im 11. Jahrhundert Schiefer gefördert. In nicht weniger als 15 Gruben wurde bis in unser Jahrhundert Schiefer abgebaut.

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Ortsgemeinde Bellheim

„Bellheim, wo das Herz der Südpfalz schlägt“– mit diesem Motto wartet die Ortsgemeinde Bellheim auf. Das größte Dorf im Landkreis Germersheim mit rund 8.850 Einwohnern liegt inmitten einer wunderschönen Landschaft und zentral an einem bedeutsamen Achsenkreuz zweier geschichtsträchtiger Linien. In Nord-Süd-Richtung verläuft die „Via Rhenana“, die Römerstraße am Oberrhein, über 2 km längs durch Bellheimer Gemarkung. Die Römer haben auch in Bellheim ihre kleinen und großen Spuren hinterlassen. Den Franzosen und ihrem Kaiser Napoleon Bonaparte haben es die Bellheimer zu verdanken, dass mit den Queichlinien eine zweite historische Linie in Ost-West-Richtung entlang des Spiegelbaches quer durch den Ort führt. Aus dem Bauerndorf der Jahrhundertwende, „eines der schönsten und reichsten Dörfer des Landes“, wie es August Becker in seinem Buch „Die Pfalz und die Pfälzer“ genannt hat, hat sich der Ort im Laufe der letzten Jahrzehnte zu einer dynamischen Wohn- und Industriegemeinde entwickelt. Von der Stadtbahnanbindung, vielfältiger Gastronomie und Hotellerie über Sportanlagen, dem Schwimmpark mit der einzigen Sternwarte des Landkreises, bis zu zahlreichen Festen und Veranstaltungen bleiben für Einwohner und Touristen keine Wünsche offen.

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Ortsgemeinde Bennhausen

Jetzt rücken wir dem Donnersberg auf den Leib! Schon recht nah, bis auf zwei Kilometer, kommen wir ihm in Bennhausen. Die Straße steigt an, auch im Ort. Neue Häuser haben sich um den alten Dorfkern angesiedelt. Etliche bieten aus den Fenstern ein herrliches Panorama.
Oberhalb des Dorfes wird die Sicht noch weiter. Unser Blick geht über das Dorfgemeinschaftshaus hinweg ins Zellertal.
Bennhausen hat eine schöne Umgebung. Reizvoll sind die kleinen Täler südlich des Ortes, das Kammertal, das Borntal. Sehr nah ist der Wald, wenn er auch in die Gemarkung Bolanden gehört. Obstwiesen und einzelnen Bäume schaffen eine organische Verbindung zur Landschaft ringsum.

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Ortsgemeinde Berg (Pfalz)

Der Ort hat eine weit zurückreichende Geschichte, sein Name steht vermutlich in enger Verbindung mit dem des Ritters Wezelo von Bergen, der unter den Ministerialen des Bischofs Günter von Speyer erscheint, aber auch als Zeuge in kaiserlichen Urkunden oder als Begleiter des Königs Heinrich VI. erwähnt wird. Urkundlich wird Berg zum ersten Male im Jahre 1176 genannt. 1281 kam Berg zur Vogtei Hagenbach und gelangte 1407 mit der Vogtei Hagenbach in kurfürstlichen Besitz.

In den Jahren 1802 - 1815 gehörte Berg zum damaligen französischen Kanton Lauterbourg. Im Jahre 1815 wurde es im Rahmen der territorialen Neugliederung Deutschlands durch den Wiener Kongress dem Kanton Kandel und mit ihm dem Königreich Bayern zugeteilt. Mit Berg hatten selbstverständlich auch die Nachbargemeinden diesseits der Lauter: Hagenbach, Neuburg und Scheibenhardt Anteil an dieser im 19. Jahrhundert die ganze Pfalz so vorteilhaft prägenden königlich-bayrische Epoche.

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Ortsgemeinde Biedershausen

Biedershausen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben an.

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Ortsgemeinde Biedesheim

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Ortsgemeinde Birkenheide

Willkommen bei der Ortsgemeinde Birkenheide

Die Ortsgemeinde Birkenheide ist Teil der Verbandsgemeinde Maxdorf und liegt mitten in der Metropolregion Rhein-Neckar. Unsere Gemeinde verbindet eine hohe Lebensqualität mit einem lebendigen und herzlichen Miteinander.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich täglich um Aufgaben, die das Leben in unserer Gemeinde direkt betreffen. Dazu gehören der Bauhof, die Grundschule sowie unsere Kindertagesstätte. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass öffentliche Einrichtungen funktionieren, Kinder gut betreut werden und unsere Gemeinde gepflegt und lebenswert bleibt.

Als Arbeitgeber bieten wir sichere Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst, ein kollegiales Arbeitsumfeld und abwechslungsreiche Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen.

Wir freuen uns über Menschen, die unsere Gemeinde mit ihrer Arbeit unterstützen möchten.

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Ortsgemeinde Bischheim

Auf unserem Weg von Rittersheim her, oberhalb von Leiselsbach und Straße, finden wir prachtvoll gewachsene Sonnenblumen vor, die uns geradewegs ansehen. Dahinter die Kupfermühle mit ihren Silos und der entstehenden Mälzerei. Ein Betrieb, dessen Mahlprodukte in einem weiten Umkreis angeliefert werden.
Bischheim selbst schaut rechts von der Mühle hervor. Das Dorf und die Stadt Kirchheimbolanden, so muß es uns hier erscheinen, sind fast zusammengewachsen. Tatsächlich trennen nur wenige hundert Meter die Gebäude voneinander. Dazwischen die neue Autobahn, mit dem gemeinsamen Anschluss direkt vor der Haustür. Alles "vorn" ist Bischheim, alles "hinten" Kerchem.
Vielleicht wird das Gelände zwischen den beiden Orten bald von Ansiedlungen bevölkert sein. Die Verkehrsanbindung ist optimal. Ein Gebiet übrigens, das durch den Fund eines Römergrabes auf frühere Benutzer hinweist.
Noch bedeutendere Hinterlassenschaft förderte ein Pflug östlich des Dorfes bei der Arbeit zutage. Der angekratzte "große Stein" erwies sich als Sarkophag mit Grabbeigaben, der mit einem Kran geborgen wurde und im Kirchheimer Heimatmuseum wiederzufinden ist.

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Ortsgemeinde Bolanden

Aus dem Norden der Verbandsgemeinde nun ein Sprung zurück in die Nähe der Kreisstadt, nach Bolanden. Vom Schlossberg blicken wir hinunter aufs Dorf. Es hat eine hübsche Lage, kraxelt mit umfangreichen Neubaugebieten die Höhen hinauf, ist waldnah, mit dem Donnersberg als Wächter. Zahlreiche Funde zeigen: Schon in der Vorzeit hat man sich hier mehr oder weniger häuslich niedergelassen.
Niedlich aus luftiger Höhe das Rathaus und ein bisschen links davon das Bürgerhaus. Spaziergänger kommen auf ihre Kosten, in welche Richtung sie auch laufen. Hübsch ist der Fußweg gleich zu Füßen des Burgbergs am Hofwiesbach entlang - das Gelände des Gängelstocks. Und dann das Waldgebiet in Richtung Bennhausen oder Dannenfelser Mühle mit dem Donnersberg-Panorama.
Bolanden - ein ungemein historischer Ort. Er entwickelte sich im Gefolge von Burg und Kloster, wurde kurpfälzisch und später nassau-weilburgisch. Seine frühere Bedeutung zeigt sich auch im Namen der Kreisstadt Kirchheimbolanden: Unter den vielen Kirchheims, die es landauf, landab so gibt, wurde es dadurch identifiziert, daß es bei Bolanden zu finden war, dem geschichtlich zunächst viel bekannteren Ort.

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Ortsgemeinde Bornheim

Bornheim ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich an, innerhalb derer sie gemessen an der Einwohnerzahl die kleinste Ortsgemeinde darstellt. Bornheim ist durch die Aktion Pfalzstorch bekannt, die erfolgreich eine Wiederansiedlung des Weißstorchs betreibt und hier ihren Sitz hat.

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Ortsgemeinde Bubenheim

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Ortsgemeinde Bärenbach

Bärenbach gehörte wie Sohren 1301 zum Reichslehen des Grafen Eberhard von Sponheim-Kreuznach. Nachdem die Sponheimer die Siedlung erworben hatten, kam sie zum Amt Kirchberg. Im Jahre 1600 waren die Zehntherren die Junker von Wiltberg, der Landschreiber von Kreuznach Gerhard Patrik und die Herren von Bellenhofen. Holzrecht besaß die Gemeinde im Wald Schwarzerstrut.

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Ortsgemeinde Büchenbeuren

Büchenbeuren ist eine anerkannte Fremdenverkehrsgemeinde. 1301 wurde das Dorf in einer Urkunde des Grafen Eberhard von Sponheim erstmals erwähnt. Die im Zentrum gelegene eindrucksvolle Evangelische Kirche wurde 1838 - 1840 im Stile Schinkels erbaut. Das Orgelprospekt wurde von der berühmten Orgelbauerfamilie Stumm aus Sulzbach gestaltet. Die Glocke stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist mit frühgotischer Umschrift und Verzierungen versehen. In der ehemaligen Volksschule, Hauptstraße 73-75, hängen zwei Wandgemälde des bedeutenden Hunsrückmalers Friedrich Karl Ströher, Irmenach (*3.9.1876, + 14.12.1925). Im Jahr 1970 wurde die damalige Verbandsgemeinde Büchenbeuren in einer Verwaltungsreform mit den Ämtern Gemünden und Kirchberg zur Verbandsgemeinde Kirchberg zusammengefasst. Das Verwaltungsgebäude, das sog. "Alte Amt" schmückt das Ortsbild allerdings noch heute.

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