Stellen im öffentlichen Dienst
Stellenangebote Übersicht Arbeitgeber für Arbeitgeber Impressum
Öffentlicher Dienst

Ortsgemeinde Hinterweidenthal

zum Arbeitgeber-Profil >
Öffentlicher Dienst

Ortsgemeinde Hirschfeld

Hirschfeld wurde 1353 erstmal urkundlich erwähnt und gehörte zur Herrschaft der Grafen von Sponheim.Nördlich des Hirschfelder Bahnhofs ist noch ein vorgeschichtliches Gräberfeld mit acht Grabhügeln erhalten. Die beiden großen Grabhügel stammen aus römischer Zeit.Die evangelische Kirche liegt am Südrand des Dorfes inmitten eines Kirchhofs. Zwei Glocken aus den Jahren 1481 und 1545 stammen aus der früheren Simultankirche, die 1353 urkundlich erwähnt wird. Das Simultaneum wurde 1921 aufgelöst und 1926 eine neue katholische Kirche erbaut.

zum Arbeitgeber-Profil >
Öffentlicher Dienst

Ortsgemeinde Hochstadt

Hochstadt ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz. Hochstadt gehört der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich an.

zum Arbeitgeber-Profil >
Öffentlicher Dienst

Ortsgemeinde Hohen-Sülzen

Hohen-Sülzen ist eine Ortsgemeinde mit ca. 750 Einwohnern und liegt im südlichen Rheinhessen. Sie ist Teil der Verbandsgemeinde Monsheim.

zum Arbeitgeber-Profil >
Öffentlicher Dienst

Ortsgemeinde Holler

zum Arbeitgeber-Profil >
Öffentlicher Dienst

Ortsgemeinde Horbach

zum Arbeitgeber-Profil >
Öffentlicher Dienst

Ortsgemeinde Hübingen

zum Arbeitgeber-Profil >
Öffentlicher Dienst

Ortsgemeinde Igel

Die Ortsgemeinde Igel mit dem Ortsteil Liersberg liegt am linken Moselufer, wo sich das tiefeingeschnittene Obermoseltal verengt und in die weite Trierer Bucht übergeht. Landschaftsprägend sind die steilen Felsen aus Buntsandstein und Muschelkalk, an denen Wein angebaut wird. Im Osten grenzt Igel an die Stadt Trier, deren Zentrum nur 10 km entfernt liegt.

zum Arbeitgeber-Profil >
Öffentlicher Dienst

Ortsgemeinde Ilbesheim

zum Arbeitgeber-Profil >
Öffentlicher Dienst

Ortsgemeinde Immesheim

zum Arbeitgeber-Profil >
Öffentlicher Dienst

Ortsgemeinde Jakobsweiler

zum Arbeitgeber-Profil >
Öffentlicher Dienst

Ortsgemeinde Jünkerath

Der Ort Jünkerath mit seinem Ortsteil Glaadt hat ca. 1800 Einwohner und ist direkt an der über 150 Jahre alten Bahnlinie Köln – Trier gelegen. Am 27. Februar 1930 wurde der Ort Jünkerath offiziell gegründet. Somit feierten wir im letzten Jahr, der Corona Pandemie geschuldet leider nur gedanklich, das 90-jährige Bestehen des Ortes. Gewachsen ist der Ort aus dieser Zeit heraus durch die bereits von Graf Salentin Ernst von Manderscheid-Blankenheim (Namensgeber unserer Grund- & Realschule Plus) 1687 gegründete Eisenhütte, die spätere „Jünkerather Gewerkschaft“. Ein weiterer Garant für Arbeitsplätze in der Region war die Deutsche Bundesbahn mit Ihrem Bahnbetriebswerk und dem Rangierbahnhof zur Zugbildung. Zur Schaffung von Wohnraum für die Beschäftigten baute die Rheinische Eisenbahngesellschaft die Eisenbahnersiedlung „Neue Kolonie“, den heutigen Burgbering, der in diesem Jahr 100 jähriges Bestehen feiert. Somit ist der Ort mit dem Bedarf an immer mehr Arbeitskräften gewachsen und erstreckt sich heute wie ein langgezogenes Band an der Bahnlinie und dem Kyllufer entlang.

zum Arbeitgeber-Profil >
Öffentlicher Dienst

Ortsgemeinde Kadenbach

zum Arbeitgeber-Profil >
Öffentlicher Dienst

Ortsgemeinde Kappel

Die erste urkundliche Erwähnung Kappels erfolgte 1091 in einer Schenkung Kaiser Heinrich III. an das Hochstift Speyer.Mehrere römische Landsiedlungen lagen südlich und östlich des Ortes, weswegen man annimmt, dass der Ort wesentlich älter ist.Kappel liegt an einer Kreuzung zweier wichtiger Straßen, der Hunsrückhöhenstraße und der Straße von Kirn an der Nahe zur Mosel nach Zell. Beide Straßen gehen auf römisch und keltische Wegeverbindungen zurück.Der Turm der evangelischen Kirche ist im Untergeschoss möglicherweise noch romanisch. Das Langhaus wurde 1747 neu erbaut, der Turm erhielt eine Barockform. Die Glocken stammen von 1779. Die Kirche war von ihrer Erbauung ab bis 1899 eine Simultankirche.Die katholische Kirche wurde 1898/99 in neugotischem Stil nach den Plänen des Kölner Architekten Eduard Endler errichtet. In der Kirche befindet sich ein Steinrelief aus dem 17. Jahrhundert, das die Grablegung Christi darstellt.In der Kastellauner Straße steht ein sehenswertes Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert, das Heimathaus "Krone". Die fast 200 Jahre betriebene Gaststätte beherbergt heute ein kleines Museum. Die Besucher bekommen einen Einblick in die baulichen, sozialen und wirtschaftlichen Lebensverhältnisse auf dem Land im 19. Jahrhundert mit teilweise originalen Möbeln aus der Zeit um 1890-1920

zum Arbeitgeber-Profil >
Öffentlicher Dienst

Ortsgemeinde Kirrweiler

Kirrweiler ist die ehemalige Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Speyer. In ihren Mauern befand sich das bischöfliche Oberamt mit einem großzügigen Wasserschloss. Reste der alten Ortsummauerung zeugen von der reichen Vergangenheit und bilden heute die stimmungsvolle Kulisse für einen traumhaften Urlaub. Barocke Anwesen, alte und moderne Winzerhöfe und blumenbewachsene Fassaden prägen das Bild. Heute leben in Kirrweiler ca. 2.100 Einwohner. Rund 600 Hektar Weinberge bilden ein Rebenmeer rund um den Ort und geben Gelegenheit zu ausführlichen Radtouren und Spaziergängen. Die Verbandsgemeinde Maikammer führt die Verwaltungsgeschäfte der Ortsgemeinde Kirrweiler.

zum Arbeitgeber-Profil >
Öffentlicher Dienst

Ortsgemeinde Kludenbach

Erstmals schriftlich erwähnt wird Kludenbach 1173 in einer Schenkungsurkunde des Klosters Springiersbach (Ritter Richard von Clodenbach). Vor- und frühgeschichtliche Grabhügel bei der Höhe 466, südlich von Kludenbach zeugen von frühen menschlichen Spuren.Kludenbach lag im sponheimischen Amt Kirchberg. Die Grafen von Sponheim besaßen einen Hof zu Kludenbach. Die Zehntrechte hatten die Grafen von Sponheim und Ritter von Wildberg.Nordwestlich von Kludenbach lag die Wüstung "Lampenrode". Es wird vermutet, dass die heutige Lampertsmühle ein Relikt dieser 1310 erstmals urkundlich erwähnten Siedlung war.Im 19. Jahrhundert wurde östlich der B 421 Erz abgebaut.

zum Arbeitgeber-Profil >
Öffentlicher Dienst

Ortsgemeinde Knittelsheim

Ein Dorf mit Historie und Gemütlichkeit Die mit rund 1050 Einwohnern kleinste Gemeinde der Verbandsgemeinde ist ein beschauliches Dorf mit historisch gewachsenem Ortskern und liegt am Rande der Queichau. Ehemals von Landwirtschaft geprägt, hat sich Knittelsheim zu einer vorbildlichen Wohngemeinde entwickelt. Durch die Erschließung des Neubaugebietes „Im Mittelsand“ wurde Wohnraum für junge Familien geschaffen. Aktive Bürgerinnen und Bürger gestalten ein reges DorflebenWillkommen in Knittelsheim Der „Römerplatz“ mit der Kreuzigungsgruppe aus dem Jahr 1816 bildet die Ortsmitte. Hier findet man reizvolle historische Fachwerkshäuser und einen alten Bestand an Kastanienbäumen. Eine Besonderheit Knittelsheims sind die Queichtalwiesen zwischen Knittelsheim und Ottersheim. Sie werden an insgesamt 6 Tagen im Jahr bewässert. Eine seit über 500 Jahren praktizierte Technik, bei der die Queich an mehreren Stellen angestaut und das Wasser über Bewässerungsgräben in die Wiesen geleitet wird. Diese Bewässerung sichert den Landwirten gute Heuernten, und es können Pflanzen und Tiere hier leben, die auf Feuchtigkeit angewiesen sind. Besonders deutlich wird dies am Beispiel des Weißstorchs, der seit 2001 wieder erfolgreich brütet – auch mit Unterstützung der Storchenfreunde Knittelsheim, die allein zwölf Nester angelegt und zwei Webcams installiert haben, mit denen man die Störche gut beobachten kann. Die Knittelsheimer „Katzen“, wie sie sich selbst nennen, werden ihrem Ruf gerecht und sind, wie es ihr Name vermuten lässt, sehr agil und vielseitig engagiert. Alle zwei Jahre küren sie anlässlich der Knittelsheimer Kerwe das „Knillsemer Kätzel“ als Symbolfigur der Gemeinde. Bei ihren zahlreichen öffentlichen Auftritten repräsentiert diese Hoheit anmutig das über 1200 Jahre alte, historisch gewachsene Dorf. Neben sportlichen Wettkämpfen, nicht zuletzt auf dem Fußballplatz, wird in Knittelsheim auch gerne gefeiert. Die Gemeinde ist bekannt für ihr Flammkuchenfest, das bei Einbruch der Dunkelheit mit dem Johannisfeuer seinen Höhepunkt erreicht.

zum Arbeitgeber-Profil >
Öffentlicher Dienst

Ortsgemeinde Kordel

Kordel mit seinen rund 2300 Einwohnern liegt sehr idyllisch in einem Talkessel der unteren Kyll. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Burg-Ramstein und Hochmark sowie der 1953 eingegliederte Ortsteil Kimmlingen. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1023. Zeugnisse der Kordeler Geschichte sind jedoch wesentlich älter als ein Jahrtausend, sie gehen bis in die späte Altsteinzeit zurück.

zum Arbeitgeber-Profil >
Ergebnisse 1099 bis 1116 von 1988 werden angezeigt
AnfangZurückWeiter
© 2026 Stellen im öffentlichen Dienst
Impressum