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Ortsgemeinde Daubach

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Ortsgemeinde Dernbach

Dernbach wurde erstmals am 14.04.1189 in einer Urkunde von Kaiser Barbarossa erwähnt. Durch den Fund eines jungsteinzeitlichen Steinbeils wurde aber belegt, dass bereits seit ca. 5000 Jahren Menschen durch das Dernbachtal streifen.

Heute ist Dernbach ein idyllisch gelegener Ort im Pfälzer Wald mit einer sehr guten touristischen Infrastruktur. Zahlreiche gut markierte Wanderwege rund um Dernbach und zu den Burgen des Tales schaffen einen idealen Ausgangspunkt für Wanderer und Mountainbiker. Ein Dutzend Waldhütten rund um das Dernbachtal laden zur Rast ein und locken –ebenso wie die Dernbacher Gastronomen - mit deftigen Spezialitäten und gutem pfälzer Wein. Der Nordic Walking Parc mit unterschiedlich schwierigen Touren bietet ideale Voraussetzungen zur Ausübung dieses Sports. Besichtigen Sie auch die frühgotische katholische Kirche und die Holzkanzel aus dem 16.Jh. in der prot. Kirche.

Die Gemarkungsfläche beträgt 386 ha, davon Wald 246 ha. In Dernbach wohnen 498 Menschen.

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Ortsgemeinde Dickenschied

Um 1186 fand Dickenschied erstmalige Erwähnung in einer Urkunde des Papst Urban III.Die heutige Katholische Pfarrkirche der 14. Nothelfer aus den Jahren 1842/1844 wurde zunächst als Silmutankirche erbaut. Nach dem Zerfall des Simultaneums errichteten die evangelischen Gemeindemitglieder eine neue Kirche. Besonders sehenswert sind die Holzpfosten der Orgelbühne mit ihren Jugendstilornamenten.Auf dem Friedhof in Dickenschied findet man das Grabmal des im KZ Buchenwald ermordeten Pfarrers Paul Schneider (1897-1939). Dieser widersetzte sich nicht nur einmal dem Nationalsozialismus und wurde so als "Prediger von Buchenwald" bekannt.Dickenschied ist ein durch Landwirtschaft geprägter Ort, mit nach wie vor auch handwerklichen Traditionen. Die zahlreichen handwerklichen Betriebe veranstalten in regelmäßigen Abständen die Dickenschieder Handwerker- und Gewerbeschau, die mittlerweile weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannt ist

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Ortsgemeinde Dill

In Sichtweite der beiden Wanderwege „Römerstraße“ (von Trier nach Mainz) und „Sponheimer Weg“ (von Bad Kreuznach nach Traben –Trarbach) liegt der Ort Dill mit der gleichnamigen Burg.Die wohl bedeutendste Straßenverbindung, die über den Hunsrück führte, war die Römerstraße von Bingen über Kirchberg nach Trier. Diese historische Wegeverbindung ist heute unter dem Namen "Ausoniusstraße" bekannt und ist als Wanderweg ausgewiesen. Oberhalb von Dill, nur wenige Meter vom Staatswald entfernt, wurde in den achtziger Jahren ein römischer Limes-Wachtturm (den es dort tatsächlich nie gegeben hat) als Aussichtsturm an besagter römischer Wegeverbindung errichtet. Wer den Turm über zwei Leitern besteigt, kann von hier aus nicht nur die Weiten des Hunsrücks überblicken und die Terasse der Römerstraße verfolgen, sondern hat auch einen herrlichen Blick auf den nahe gelegenen Ort Dill mit seiner markanten Burgruine.Der Burgfels wird vom Sohrbach umflossen. Ob es sich bei der urkundlichen Erwähnung eines Landegerus de Tila im Jahre 1090 um einen Adeligen von der Burg handelt, darüber sind sich Historiker noch nicht einig. Als gesichert gilt eine Urkunde des Klosters Springiersbach aus dem Jahr 1107, in der ein Adalbert de Dille als Zeuge genannt wird. Über Adelheid von Mörsberg kam die Burg in den Familienbesitz der Grafen von Sponheim. Sie diente zunächst wohl der Sicherung und dem Ausbau des sponheimischen Territoriums, das sich von der Mosel über den Hunsrück bis in den Naheraum erstreckte. Trotz mehrerer Teilungen der Grafschaft blieb Burg Dill stets ungeteilter Besitz aller späteren Gemeinsherren der Grafschaft Sponheim. Der historisch gewachsene Ortskern von Dill, der sich um den Burgberg schmiegt, beeindruckt mit seinen liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern aus der dem 18. und 19. Jahrhundert. Insbesondere fallen bei einigen Fachwerkhäusern die eigentümlichen ovalen Fenster zwischen dem Obergeschoss und der Dachtraufe auf. In der Fachsprache wird diese architektonische Besonderheit als „Trempelwand“ bezeichnet.

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Ortsgemeinde Dillendorf

Der Ort Dillendorf wurde erstmalig 1338 in einem Lehensbrief des Grafen Johann von Sponheim erwähnt.Im Staatsforst Brauschied finden sich noch heute eine größere Gruppe von keltischen Hügelgräbern. Der ca. 1,5 km entfernte Ortsteil Liederbach ist kein gewachsenes Dorf, sondern wurde in den 1960er Jahren als Wohnsiedlung für die amerikanischen Stationierungsstreitkräfte sowie deren Familienangehörigen der "Hahn Airbase" erbaut.Die historische Wegeverbindung "Ausoniusstraße" verläuft von Bingen nach Trier auch durch den Hunsrück und durch die Gemarkung Dillendorf. Zur militärischen Sicherung ihrer eroberten Gebiete, legten die Römer eine Vielzahl von Handels- und Militärstraßen an, wobei die Ausoniusstraße wohl eine der bedeutendsten war. Heutzutage ist die Römerstraße als Wanderweg ausgewiesen.

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Ortsgemeinde Dimbach

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Ortsgemeinde Dreisen

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Ortsgemeinde Ebernhahn

Urkundlich zum ersten Mal eindeutig im Jahre 1324 als Evernhan erwähnt, gehört Ebernhahn zu den jüngeren Westerwalddörfern und tritt im Verlauf des Mittelalters kaum in Erscheinung. Nach den verheerenden Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) zählte es zusammen mit dem benachbarten Siershahn gerade noch 42 Einwohner.
Ebernhahn, dessen Name sich aus dem althochdeutschen Wort hag für „Gehege“ oder „Hain“ herleitet (übersetzt also etwa: „zum Gehege des Ebers gehörig“), stand bis 1803 unter kurtrierischer, dann unter nassauischer, ab 1866 schließlich unter preußischer Verwaltung und zählt seit 1971 zur Verbandsgemeinde Wirges, seit 1974 zum Westerwaldkreis mit der Kreisstadt Montabaur.

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Ortsgemeinde Einselthum

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Ortsgemeinde Eitelborn

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Ortsgemeinde Essingen

Essingen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich an.

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Ortsgemeinde Eußerthal

Reizvoll von Wiesen, Bergen, Felsen und 1.018 ha Wald umgeben liegt die 966 Seelen Gemeinde Eußerthal auf einer Gemarkungsfläche von 1252 ha.

Im Zentrum des Dorfes befindet sich die Zisterzienserkirche St. Bernhard, eine der wertvollsten Bauschöpfungen aus dem 13. Jahrhundert. Hier finden wegen der ausgezeichneten Akustik im Sommer regelmäßig anspruchsvolle Kirchenkonzerte statt. Die Mönche des Zisterzienserklosters waren im 12. und 13. Jahrhundert u.a. Burgkaplane und Hüter der Reichskleinodien auf dem Trifels. Eußerthal empfiehlt sich als idealer Ausgangspunkt für Wanderungen. Hier gibt es eine interessante Fischzucht und viel frisches Quellwasser.

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Ortsgemeinde Flörsheim-Dalsheim

Flörsheim-Dalsheim ist eine Ortsgemeinde mit ca. 3.200 Einwohnern und liegt im südlichen Rheinhessen. Sie ist die größte Gemeinde in der Verbandsgemeinde Monsheim.

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Ortsgemeinde Franzenheim

Franzenheim liegt rechts der Mosel in den Ausläufern des Hochwaldes. Erste Siedlungsspuren reichen in die Zeit der Römerherrschaft. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Franzenheim 1098 unter dem Namen "Brumtesma". Bei einer Raubgrabung im Jahr 1903 stieß man auf die Reste einer römischen Villa. Vier Porticus-Säulen aus weißem Sandstein sowie Kupfermünzen aus dem 2. und 4. Jahrhundert konnten gesichert werden. Sie sind im Rheinischen Landesmuseum in Trier ausgestellt. Weitere Ausgrabungen lassen darauf schließen, dass sich im Ortskern eine römische Villa rustica (Bauernhof) befand. Im Mittelalter war Franzenheim immer eines der kleinsten und ärmsten Dörfer der Gegend. Einen gewissen Aufschwung brachte dann die Eisengräberei im 19. Jahrhundert - zwei Bergstollen sind heute noch erhalten - und die Lohgewinnung für Gerbereien. Die charakteristischen Zwergeichen prägen auch heute noch das Franzenheimer-Kernscheider Tal.

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Ortsgemeinde Fußgönheim

Willkommen bei der Ortsgemeinde Fußgönheim

Die Ortsgemeinde Fußgönheim ist Teil der Verbandsgemeinde Maxdorf und liegt mitten in der Metropolregion Rhein-Neckar. Unsere Gemeinde verbindet eine hohe Lebensqualität mit einem lebendigen und herzlichen Miteinander.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich täglich um Aufgaben, die das Leben in unserer Gemeinde direkt betreffen. Dazu gehören der Bauhof, die Grundschule sowie unsere Bücherei. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass öffentliche Einrichtungen funktionieren, Kinder gut betreut werden und unsere Gemeinde gepflegt und lebenswert bleibt.

Als Arbeitgeber bieten wir sichere Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst, ein kollegiales Arbeitsumfeld und abwechslungsreiche Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen.

Wir freuen uns über Menschen, die unsere Gemeinde mit ihrer Arbeit unterstützen möchten.

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Ortsgemeinde Gackenbach

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Ortsgemeinde Gauersheim

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Ortsgemeinde Gehlweiler

Gehlweiler wurde erstmals 1317 schriftlich erwähnt und gehörte zur Burg Koppenstein. Das Dorf war sponheimisch und wurde 1707 badisch. Die älteste bekannte Schreibweise des Ortsnamens lautete 1317 Gelwilre.Bis 1575 gehörte der Ort zum Kirchspiel Getzbach (Seesbach) und kam dann nach Gemünden. Im 17. Jahrhundert hatte Gehlweiler eine eigene Kapelle. Sie stand gegenüber der neuen Schule und ist heute leider nicht mehr vorhanden.Eine dörfliche Kostbarkeit ist das ehemalige Gemeindebackhaus mit seinem herrlichen Fachwerk und einem Glockenreiter aus dem 18. Jahrhundert.Wer aus Richtung Gemünden nach Gehlweiler möchte, muss zunächst eine alte Steinbrücke überqueren. Die Brücke wurde Ende des 18. Jahrhunderts errichtet und besteht aus drei gemauerten halbkreisförmigen Bögen, von denen der mittlere etwas breiter und höher ist als die beiden seitlichen.Bekannt wurde Gehlweiler als Drehort für die Filmreihe "Heimat" von Edgar Reitz. In der "alten Schmiede" und dem dazugehörigen Wohnhaus wurden Teile des Films gedreht. 2012 drehte der Regisseur als Abschluss den Kinofilm "Die andere Heimat" in Gehlweiler. Für die Dreharbeiten wurden originalgetreue Fachwerkfassaden mit Strohdächern errichtet, welche einen in die Zeit um 1840 versetzten.

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