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Ortsgemeinde Hübingen

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Ortsgemeinde Igel

Ortsgemeinde Igel

Die Ortsgemeinde Igel mit dem Ortsteil Liersberg liegt am linken Moselufer, wo sich das tiefeingeschnittene Obermoseltal verengt und in die weite Trierer Bucht übergeht. Landschaftsprägend sind die steilen Felsen aus Buntsandstein und Muschelkalk, an denen Wein angebaut wird. Im Osten grenzt Igel an die Stadt Trier, deren Zentrum nur 10 km entfernt liegt.

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Ortsgemeinde Ilbesheim

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Ortsgemeinde Immesheim

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Ortsgemeinde Jakobsweiler

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Ortsgemeinde Jünkerath

Ortsgemeinde Jünkerath

Der Ort Jünkerath mit seinem Ortsteil Glaadt hat ca. 1800 Einwohner und ist direkt an der über 150 Jahre alten Bahnlinie Köln – Trier gelegen. Am 27. Februar 1930 wurde der Ort Jünkerath offiziell gegründet. Somit feierten wir im letzten Jahr, der Corona Pandemie geschuldet leider nur gedanklich, das 90-jährige Bestehen des Ortes. Gewachsen ist der Ort aus dieser Zeit heraus durch die bereits von Graf Salentin Ernst von Manderscheid-Blankenheim (Namensgeber unserer Grund- & Realschule Plus) 1687 gegründete Eisenhütte, die spätere „Jünkerather Gewerkschaft“. Ein weiterer Garant für Arbeitsplätze in der Region war die Deutsche Bundesbahn mit Ihrem Bahnbetriebswerk und dem Rangierbahnhof zur Zugbildung. Zur Schaffung von Wohnraum für die Beschäftigten baute die Rheinische Eisenbahngesellschaft die Eisenbahnersiedlung „Neue Kolonie“, den heutigen Burgbering, der in diesem Jahr 100 jähriges Bestehen feiert. Somit ist der Ort mit dem Bedarf an immer mehr Arbeitskräften gewachsen und erstreckt sich heute wie ein langgezogenes Band an der Bahnlinie und dem Kyllufer entlang.

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Ortsgemeinde Kadenbach

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Ortsgemeinde Kappel

Ortsgemeinde Kappel

Die erste urkundliche Erwähnung Kappels erfolgte 1091 in einer Schenkung Kaiser Heinrich III. an das Hochstift Speyer.Mehrere römische Landsiedlungen lagen südlich und östlich des Ortes, weswegen man annimmt, dass der Ort wesentlich älter ist.Kappel liegt an einer Kreuzung zweier wichtiger Straßen, der Hunsrückhöhenstraße und der Straße von Kirn an der Nahe zur Mosel nach Zell. Beide Straßen gehen auf römisch und keltische Wegeverbindungen zurück.Der Turm der evangelischen Kirche ist im Untergeschoss möglicherweise noch romanisch. Das Langhaus wurde 1747 neu erbaut, der Turm erhielt eine Barockform. Die Glocken stammen von 1779. Die Kirche war von ihrer Erbauung ab bis 1899 eine Simultankirche.Die katholische Kirche wurde 1898/99 in neugotischem Stil nach den Plänen des Kölner Architekten Eduard Endler errichtet. In der Kirche befindet sich ein Steinrelief aus dem 17. Jahrhundert, das die Grablegung Christi darstellt.In der Kastellauner Straße steht ein sehenswertes Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert, das Heimathaus "Krone". Die fast 200 Jahre betriebene Gaststätte beherbergt heute ein kleines Museum. Die Besucher bekommen einen Einblick in die baulichen, sozialen und wirtschaftlichen Lebensverhältnisse auf dem Land im 19. Jahrhundert mit teilweise originalen Möbeln aus der Zeit um 1890-1920

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Ortsgemeinde Kirrweiler

Ortsgemeinde Kirrweiler

Kirrweiler ist die ehemalige Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Speyer. In ihren Mauern befand sich das bischöfliche Oberamt mit einem großzügigen Wasserschloss. Reste der alten Ortsummauerung zeugen von der reichen Vergangenheit und bilden heute die stimmungsvolle Kulisse für einen traumhaften Urlaub. Barocke Anwesen, alte und moderne Winzerhöfe und blumenbewachsene Fassaden prägen das Bild. Heute leben in Kirrweiler ca. 2.100 Einwohner. Rund 600 Hektar Weinberge bilden ein Rebenmeer rund um den Ort und geben Gelegenheit zu ausführlichen Radtouren und Spaziergängen. Die Verbandsgemeinde Maikammer führt die Verwaltungsgeschäfte der Ortsgemeinde Kirrweiler.

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Ortsgemeinde Kludenbach

Ortsgemeinde Kludenbach

Erstmals schriftlich erwähnt wird Kludenbach 1173 in einer Schenkungsurkunde des Klosters Springiersbach (Ritter Richard von Clodenbach). Vor- und frühgeschichtliche Grabhügel bei der Höhe 466, südlich von Kludenbach zeugen von frühen menschlichen Spuren.Kludenbach lag im sponheimischen Amt Kirchberg. Die Grafen von Sponheim besaßen einen Hof zu Kludenbach. Die Zehntrechte hatten die Grafen von Sponheim und Ritter von Wildberg.Nordwestlich von Kludenbach lag die Wüstung "Lampenrode". Es wird vermutet, dass die heutige Lampertsmühle ein Relikt dieser 1310 erstmals urkundlich erwähnten Siedlung war.Im 19. Jahrhundert wurde östlich der B 421 Erz abgebaut.

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Ortsgemeinde Knittelsheim

Ortsgemeinde Knittelsheim

Ein Dorf mit Historie und Gemütlichkeit Die mit rund 1050 Einwohnern kleinste Gemeinde der Verbandsgemeinde ist ein beschauliches Dorf mit historisch gewachsenem Ortskern und liegt am Rande der Queichau. Ehemals von Landwirtschaft geprägt, hat sich Knittelsheim zu einer vorbildlichen Wohngemeinde entwickelt. Durch die Erschließung des Neubaugebietes „Im Mittelsand“ wurde Wohnraum für junge Familien geschaffen. Aktive Bürgerinnen und Bürger gestalten ein reges DorflebenWillkommen in Knittelsheim Der „Römerplatz“ mit der Kreuzigungsgruppe aus dem Jahr 1816 bildet die Ortsmitte. Hier findet man reizvolle historische Fachwerkshäuser und einen alten Bestand an Kastanienbäumen. Eine Besonderheit Knittelsheims sind die Queichtalwiesen zwischen Knittelsheim und Ottersheim. Sie werden an insgesamt 6 Tagen im Jahr bewässert. Eine seit über 500 Jahren praktizierte Technik, bei der die Queich an mehreren Stellen angestaut und das Wasser über Bewässerungsgräben in die Wiesen geleitet wird. Diese Bewässerung sichert den Landwirten gute Heuernten, und es können Pflanzen und Tiere hier leben, die auf Feuchtigkeit angewiesen sind. Besonders deutlich wird dies am Beispiel des Weißstorchs, der seit 2001 wieder erfolgreich brütet – auch mit Unterstützung der Storchenfreunde Knittelsheim, die allein zwölf Nester angelegt und zwei Webcams installiert haben, mit denen man die Störche gut beobachten kann. Die Knittelsheimer „Katzen“, wie sie sich selbst nennen, werden ihrem Ruf gerecht und sind, wie es ihr Name vermuten lässt, sehr agil und vielseitig engagiert. Alle zwei Jahre küren sie anlässlich der Knittelsheimer Kerwe das „Knillsemer Kätzel“ als Symbolfigur der Gemeinde. Bei ihren zahlreichen öffentlichen Auftritten repräsentiert diese Hoheit anmutig das über 1200 Jahre alte, historisch gewachsene Dorf. Neben sportlichen Wettkämpfen, nicht zuletzt auf dem Fußballplatz, wird in Knittelsheim auch gerne gefeiert. Die Gemeinde ist bekannt für ihr Flammkuchenfest, das bei Einbruch der Dunkelheit mit dem Johannisfeuer seinen Höhepunkt erreicht.

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Ortsgemeinde Kordel

Ortsgemeinde Kordel

Kordel mit seinen rund 2300 Einwohnern liegt sehr idyllisch in einem Talkessel der unteren Kyll. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Burg-Ramstein und Hochmark sowie der 1953 eingegliederte Ortsteil Kimmlingen. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1023. Zeugnisse der Kordeler Geschichte sind jedoch wesentlich älter als ein Jahrtausend, sie gehen bis in die späte Altsteinzeit zurück.

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Ortsgemeinde Kriegsfeld

Ortsgemeinde Kriegsfeld

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Ortsgemeinde Langsur

Ortsgemeinde Langsur

An der Sauermündung liegt die Gemeinde Langsur, zu der die Ortsteile Metzdorf, Grewenich, Mesenich und Wasserbilligerbrück zählen.

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Ortsgemeinde Laufersweiler

Ortsgemeinde Laufersweiler

Erste Siedlungsspuren auf der Gemarkung von Laufersweiler sind in der Bronze- und Hallstattzeit (1800-600 v. Chr.) zu datieren. Laufersweiler wurde erstmals 1283 urkundlich erwähnt und gehörte zum Hochgericht Rhaunen.Die Katholische Kirche wurde 1842 erbaut, aufgrund dessen, dass die Vorgängerkirche 1839 durch einen Brand zerstört wurde.Das ehemalige Rahaus "Auf der Linde" steht in direkter Nähe zu der Kirche. Das Gebäude stammt aus dem 17. Jahrhundert. Ein sehr markanter Vorbau auf der Nordostseite diente in früherer Zeit dem "fahrenden Volk" als Unterstand. Über dem Satteldach erhebt sich der Glockenstuhl mit der alten Dorfglocke von 1841. Die Gemeinde nutzte das Gebäude als Spritzenhaus, Gefängnis und Backhaus. Heute wird das alte Rathaus für Familienfeierlichkeiten und als Versammlungsraum genutzt.In Laufersweiler befindet sich die einzige noch erhaltene Synagoge des Rhein-Hunsrück-Kreises. Seit dem 18. Jahrhundert ist für Laufersweiler eine jüdische Gemeinde nachweisbar. Erstmals bezeugt ist eine Synagoge im Jahre 1825. Diese wurde in der Progromnacht am 09. November 1938 innen völlig zerstört, aber wegen der hohen Brandgefahr für die umliegenden Anwesen nicht angezündet. 1955 erwarb die Gemeinde das Grundstück. Die Synagoge wurde im April 1985 unter Denkmalschutz gestellt. 1986 erfolgten umfangreiche Restaurierungsarbeiten.

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Ortsgemeinde Lautersheim

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Ortsgemeinde Lautzenhausen

Ortsgemeinde Lautzenhausen

Zahlreiche frühe Siedlungsspuren auf der Gemarkung Lautzenhausen belegen, dass das Gebiet schon lange vor der urkundlichen Ersterwähnung des Dorfes besiedelt war. Die Bodenfunde reichen zurück in die Eisenzeit. Erstmals urkundlich erwähnt wird Lautzenhausen in einer Urkunde von 1338. Die Grafen von Sponheim, die als Besitzer der Burg Dill unter anderem auch in Lautzenhausen Herrschaftsrechte ausübten, übertrugen Teile der Burg mit den dazugehörigen Orten dem mächtigen Erzbischof Balduin von Trier.Bis in die 50er Jahre war der Ort landwirtschaftlich geprägt, mit dem Bau des Flughafen Hahns, wurde diese Entwicklung jedoch grundlegend verändert. Dieser Umbruch hinterlässt bis heute Spuren im Ort Lautzenhausen; durch Bevölkerungszuwachs und Ausweisung von Bau- und Gewerbeflächen sowie Zuwächse von Verkehrsströmen. Trotz diverser Veränderungen im Umfeld Lautzenhausens, sind doch noch viele dörfliche Strukturen erhalten geblieben.

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Ortsgemeinde Leuterod

Ortsgemeinde Leuterod

Leuterod mit dem Ortsteil Hosten liegt am Fuße des geschichtsträchtigen Malbergs, um den sich viele Sagen ranken. Urkundlich gesehen reichen beide Orte weit zurück. Als erste urklundliche Nennung gilt für Leuterod das Jahr 1362, für Hosten 1311. Nach dem Bau der Kirche St. Josef wird Leuterod eigene Pfarrei Leuterod –Ötzingen 1895.

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