Hübingen wird 1347 erstmals urkundlich erwähnt. Heute ist die staatlich anerkannte Erholungsgemeinde im Westerwälder Buchfinkenland Teil der Verbandsgemeinde Montabaur und hat rund 550 Einwohner (Stand 2025). Den Namen verdankt die Region entweder der Vogelwelt oder der ausgeprägten Gesangstradition der Bewohner. Das Ortsbild prägen die Wendelinuskapelle (1808), Fachwerkhäuser, das Heiligenhäuschen (1883) sowie die Buchfinkenlandhalle. Zudem ist Hübingen mehrfacher Preisträger für jugendfreundliche Dorferneuerung.
